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Gemeinsame Presseerklärung von Universität und Stadt

Gemeinsame Arbeitsgruppe der Stadt und der Universität soll konkrete Maßnahmen zur Situation vor dem KG II entwickeln

Freiburg, 01.02.2001

Bei einem Gespräch des Rektorats und des Bürgermeisteramts in der Universität unter der Leitung von Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Jäger und Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme wurde heute die für die Universität unerträgliche Situation auf der Wiese vor dem Kollegiengebäude (KG) II am Platz der Alten Synagoge erörtert.

Es wurde einvernehmlich die Bildung einer Arbeitsgruppe unter Beizug der Polizei vereinbart, welche alle rechtlichen Möglichkeiten von Stadt und Universität konsequent nutzen soll, um Störungen und Belästigungen der Universität zu vermeiden. In diesem Zusammenhang sollen auch gestalterische Maßnahmen geprüft werden.

Dazu wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Stadt, Polizei und Universität unter der Leitung von Baubürgermeister Dr. Matthias Schmelas, Universitätskanzler Helmut Fangmann und unter Mitwirkung des Dekans der im KG II untergebrachten Juristischen Fakultät entsprechende Vorschäge ausarbeiten.

Das Rektorat hat in diesem Zusammenhang keine Einwände gegen die Einrichtung eines sogenannten Drogen-Kontaktladens in der Bertoldstraße unter der Voraussetzung, dass die Situation auf der Wiese vor dem KG II durch Maßnahmen nach Vorschlägen der Arbeitsgruppe nachhaltig verbessert wird.

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