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Molekularbiologie der Gene und Genprodukte im Visier:

Grundsteinlegung Zentrum für Biochemie und Molekulare Zellforschung (ZMBZ)

Freiburg, 22.02.2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

die modernen "Life Sciences" sind am Beginn des 21. Jahrhunderts zur Leitwissenschaft geworden. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat auf diese Entwicklung reagiert und in der Vergangenheit mehrere biowissenschaftlich ausgerichtete Fachgebiete zu fakultätsübergreifenden Zentren vernetzt. Deshalb schlossen sich die Medizinisch-Theoretischen Institute der Universität zu dem Freiburger Zentralverbund Life Sciences (FZLS) zusammen. Diesem gehören u.a. das Zentrum für Angewandte Biowissenschaften (ZAB), das Neurowissenschaftliche Zentrum (NWZ) und das Zentrum für Funktionale Genomanalyse (ZFG) an. Im Zentrum für Biochemie und Molekulare Zellforschung (ZBMZ) arbeiten nun das Zentrum für Biochemie und Molekularbiologie sowie das Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung zusammen, um umfassende molekularbiologische Analysen von Genen und Genprodukten zu erstellen.

In Anwesenheit von Finanzminister Gerhard Stratthaus, MdL, wird die feierliche

Grundsteinlegung

am Montag, den 05. März 2001, um 11.00 Uhr
im Foyer des Verfügungsgebäudes, Stefan-Meier-Straße 19,

für den 1. Bauabschnitt des Zentrums für Biochemie und Molekulare Zellforschung an der Albert-Ludwigs-Universität mit einer geplanten Hauptnutzfläche von 1.300 Quadratmetern und Baukosten in Höhe von 19,5 Millionen Mark stattfinden.

Auf dem Programm stehen nach der Begrüßung durch Oberfinanzpräsident Dr. Manfred Walz von der Oberfinanzdirektion Karlsruhe außerdem Ansprachen von Finanzminister Gerhard Stratthaus sowie Staatssekretär Michael Sieber, MdL, vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie von dem Rektor der Universität, Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Jäger, und dem Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Nesseler
Kommunikation und Presse

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