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Bundesweit einmalig: Freiburger Modell der Supervision von Krankenschwestern und Krankenpflegern

Freiburg, 23.02.2001

SPERRFRIST: 6. März 2001, 10.00 Uhr!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

anderen Menschen durch die Arbeit in Krankenhäusern, beim Katastrophenschutz oder bei anderen Rettungs- und Hilfsdiensten beizustehen, das gehört für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Arbeitsalltag. Auch am Freiburger Universitätsklinikum, einem Krankenhaus der Maximalversorgung, arbeiten mehrere tausend Frauen und Männer, um Kranke und Hilfsbedürftige optimal zu versorgen. Die 2.800 Krankenschwestern und Krankenpfleger stellen neben den 1.000 Ärztinnen und Ärzten die größte Berufsgruppe am Universitätsklinikum Freiburg dar. Sie alle versorgen jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und fast 380.000 ambulant. Manchmal benötigen diese Helferinnen und Helfer bei ihrer anspruchsvollen Arbeit psychologische Beratung. Um die Krankenschwestern und -pfleger im Arbeitsalltag zu unterstützen, wurde vom Klinikumsvorstand eigens ein Supervisionsdienst für Pflegepersonal und Stationsteams eingerichtet, der an der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Michael Wirsching, angesiedelt ist.

Im Rahmen einer

PRESSEKONFERENZ

am Dienstag, den 6. März 2001, um 10.00 Uhr
im Seminarraum, Neurozentrum (EG), Breisacher Str. 64,

möchten wir Sie über dieses Freiburger Modell informieren, das in dieser Form bundesweit einzigartig ist und inzwischen weit über das Universitätsklinikum hinaus vielfältige Beachtung findet. Für Ihre Fragen stehen die Pflegedirektorin, Beate Buchstor, sowie die Leiterin des Supervisionsdienstes, Dipl. Psych. Andrea Wittich, zur Verfügung.

Ich freue mich, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen


Dr. Thomas Nesseler
Kommunikation und Presse