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Zwischen Reinkarnation und Nah-Toderfahrung: 2. Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Transpersonale Psychologie

Freiburg, 29.05.2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Deutsche Kollegium für Transpersonale Psychologie (DKTP) veranstaltet am Freitag und Samstag, den 15. und 16. Juni 2001, die 2. Jahrestagung an der Albert-Ludwigs-Universität, zu der etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet werden. Im Rahmen der Tagung wird erstmals der mit 10.000 Mark dotierte Forschungspreis der DKTP verliehen. Die Transpersonale Psychologie hat sich in den 60er Jahren aus der "Humanistischen Psychologie" entwickelt. Ihre wesentlichen Kennzeichen sind die Einbeziehung spiritueller und religiöser Erfahrungen in die Forschung, in die Lebenspraxis von Menschen und in das therapeutische Setting. Im Erkenntnisinteresse ist diese Psychologie orientiert u.a. an der Betrachtung von Erfahrungen, die über das einzelne, individuelle Ich hinauszuweisen scheinen, beispielsweise durch Meditations- und Trancetechnik oder durch Spontanerfahrungen, wie etwa durch so genannte Nah-Toderlebnisse hergestellte außergewöhnliche Bewusstseinszustände.

Im Rahmen einer

Pressekonferenz

am Freitag, den 15. Juni 2001, um 11.00 Uhr
im Pressekonferenzraum (2.OG), im Haus "Zur Lieben Hand", Löwenstraße 16,

möchten wir Sie über diese noch sehr junge Psychologie und Psychotherapie sowie über das Programm der Freiburger Tagung informieren. Für Ihre Fragen stehen der Wissenschaftliche Leiter des Symposions, Privatdozent Dr. Dr. Harald Walach vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Freiburg sowie Professor Dr. Wilfried Belschner, Lehrstuhl Psychologie I der Universität Oldenburg, zur Verfügung.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Nesseler
Leitung Kongresskommunikation