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Ist Englisch eine "Killer-Sprache"?

Eine Tagung beschäftigt sich an der Universität mit der kulturpolitischen Rolle der englischen Sprache

Freiburg, 31.05.2001

Ist das Englische eine neutrale Weltsprache, die globale Kommunikation erleichtert und durch ihre weltweite Verbreitung Modernisierung und Demokratisierung fördert? Ist das Englische eine "Killer Language", die die kleinen Sprachen der Welt in ihrer Existenz gefährdet und selbst größere wie das Deutsche von innen her aushöhlt? Warum entschließen sich mittlerweile immer mehr Autorinnen und Autoren mit anderen Muttersprachen, das Englische zum Medium ihrer Kreativität zu machen?

Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung "The Cultural Politics of English as a World Language", die unter organisatorischer Federführung von Professor Dr. Christian Mair von Mittwoch, den 6. bis Samstag, den 9. Juni 2001 vom Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ausgerichtet wird. Neben rund 150 Sprach- und Literaturwissenschaftlern aus mehr als 20 Ländern, die diesen Fragen in den akademischen Sektionen der Tagung nachgehen werden, wird die Tagung auch Gelegenheit zum Gespräch mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern wie Patricia Powell (Jamaica/ USA), Sarah Quigley (Neuseeland) oder Diran Adebayo (Großbritannien/ Nigeria) bieten.



Kontakt
Prof. Dr. Christian Mair
Englisches Seminar I, Institut für Englische Sprache und Literatur
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Telefon: 0761/ 203 3336
Email: mairch@ruf.uni-freiburg.de



Das Tagungsprogramm ist unter
http://www.uni-freiburg.de/philfak3/eng/lehrstuhl/lsmair/index.html
einzusehen


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