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Wenn kranke Kinder Hilfe brauchen: 2.500 Kinderärzte kommen vom 13. bis 16. September zum Kongress nach Freiburg

Freiburg, 31.08.2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Fachwelt der Kinderheilkunde trifft sich von Donnerstag, den 13. September, bis Sonntag, den 16. September 2001, in Freiburg: Zur 97. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin werden rund 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Die Tagung findet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin statt. Im Mittelpunkt werden u.a. die Themen Infektiologie, Nephrologie und Hämatologie stehen sowie aktuelle Fragen zur gastro-ösophagealen Refluxkrankheit, zu Motilitätsstörungen, zur Trichterbrust und zur minimalinvasiven Chirurgie. Weitere Schwerpunkte sind ferner die psychosoziale Langzeitversorgung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher sowie die Frage nach komplementär-alternativen Behandlungsmethoden.

Im Rahmen einer

Pressekonferenz

am Mittwoch, den 12. September 2001, um 13.00 Uhr
im Raum Luzern, Dorint Kongresshotel, Konrad-Adenauer-Platz,

möchten wir Sie vorab über zentrale medizinische und gesundheitspolitische Fragen dieses Freiburger Kongresses informieren. Für Ihre Fragen stehen neben dem Kongresspräsidenten, Professor Dr. Matthias Brandis, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kinderheilkunde und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg, auch der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Professor Dr. Günter Mau, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie, Professor Dr. Karl-Ludwig Waag, und der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie, Professor Dr. Harald Bode, zur Verfügung.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin in Freiburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Nesseler
Leitung Kongresskommunikation