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Jahrestagung des Arbeitskreises "Schule und Psychiatrie"

Spezielle Professionalität der Lehrerinnen und Lehrer in psychiatrischen Einrichtungen im Blickpunkt

Freiburg, 14.09.2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kinder, die wegen psychischer Erkrankungen über längere Zeit stationär behandelt werden, gehen auch während der Therapie in die Schule. Dafür sorgen die "Schulen für Kranke": in Freiburg die Klinikschule am Universitätsklinikum.

Der Unterricht stellt besondere Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Sie unterrichten nicht nur Kinder mit den unterschiedlichsten Erkrankungen, von der Aufmerksamkeitsstörung bis hin zur Psychose, sondern auch Schülerinnen und Schüler von Vor- und Grundschülern bis zu Berufsschülern.

Im Mittelpunkt der Jahrestagung stehen die Anforderungen an die Professionalität von Lehrerinnen und Lehrer an psychiatrischen Einrichtungen.

Im Rahmen einer

Pressekonferenz
am Donnerstag, dem 20. September 2001, um 13.00 Uhr
im Stadthotel Kolping, Karlstr. 7

möchten wir Sie über neue didaktische Methoden und den Umgang mit speziellen Problematiken, wie Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, informieren.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen Frieder Schmitt, Schulleiter der Krankenhausschule Freiburg, Dr. habil. Emil E. Kobi, ehem. Leiter der Ausbildungsstätte für Heilpädagogik in Basel, und Karin Siepmann, Sprecherin des Arbeitskreises "Schule und Psychiatrie", zur Verfügung.

Dr. Kobi hält den Hauptvortrag der Tagung "Kranke Kinder im Spannungsfeld zwischen therapeutisch-medizinalen und erzieherisch pädagogischen Ansprüchen", zu dem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu können.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen


Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse