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Kinder können hoffen: Neue Entwicklung der Stammzelltherapie

Freiburg, 19.10.2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

neue Entwicklungen im Bereich der Stammzellbiologie haben es möglich gemacht, Kinder und Jugendliche, die an fortgeschrittenen Leukämie leiden, durch eine spezielle Form der Transplantation zu heilen. Bei dieser Therapie werden die zu transplantierenden Stammzellen aus dem Blut (so genannte peripheren Stammzellen) und nicht aus dem Knochenmark des Spenders gewonnen. Zudem konnten Studien belegen, dass man mit Stammzellprodukten, die von Fremdspendern gewonnen werden, ähnlich gute Ergebnisse erzielen kann wie mit Stammzellen von verwandten Spendern. Die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin des Freiburger Universitätsklinikums gehört zu den führenden Stammzelltransplantantationszentren in der Bundesrepublik. Die Klinik veranstaltet am Donnerstag und Freitag, den 25. und 26. Oktober 2001, im Freiburger Panorama Hotel Mercure, Wintererstraße 89, die Jahrestagung der Pädiatrischen Arbeitsgemeinschaft für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation, zu der 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet werden

Im Rahmen einer

Pressekonferenz

am Mittwoch, den 24. Oktober 2001, um 11.00 Uhr,
im Sekretariat der Klinik, Haus Feldberg (EG),
Mathildenstr. 1

möchten wir Sie über diese neuen Entwicklungen in der Behandlung von krebserkrankten Kindern und Jugendlichen informieren. Für Ihre Fragen stehen Professor Dr. Charlotte Niemeyer, Ärztliche Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin des Freiburger Universitätsklinikums, zur Verfügung.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen


Dr. Thomas Nesseler
Leitung Kongresskommunikation