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Epilepsie-Diagnostik entscheidend verbessert

Neues Freiburger Verfahren verspricht auch bessere Heilungschancen

Freiburg, 21.06.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Anlass zur Hoffnung für betroffene Patienten gibt ein neues Verfahren zur Erkennung der Ursachen von Epilepsie, das am Neurozentrum des Freiburger Universitätsklinikums entwickelt wurde. Kleinste Veränderungen der Hirnrinde, die Ursache für die Epilepsie-Erkrankung sein können, sind mit Hilfe eines neuen Verfahrens nachweisbar und können somit operativ entfernt werden. Die bisherigen Behandlungserfolge bewertet Dr. Andreas Schulze-Bonhage, Leiter der prächirurgischen Epilepsiediagnostik im Neurozentrum des Klinikums, im weltweiten Vergleich als sehr gut.
Das neue Verfahren wird am Samstag, dem 22. Juni 2002 auf dem 3. Epileptologischen Symposium des Epilepsiezentrums Freiburg Kork vorgestellt.

Wir möchten Ihnen die Vorteile und die Heilungschancen, die das Verfahren bietet gerne erläutern. Daher lade ich Sie ein zu einer


Pressekonferenz

am Freitag, dem 21.Juni 2002
um 11.30 Uhr
in das Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg
Breisacher Str. 64.


Als Gesprächspartner stehen Ihnen Prof. Dr. Josef Zentner, Direktor der Neurochirugischen Universitätsklinik, Dr. Andreas Schulze-Bonhage, Leiter der Sektion Prächirurgische Epilepsiediagnostik, und Prof. Dr. Rudolf Korinthenberg, Direktor der Klinik für Neuropädiatrie, zur Verfügung.



Mit freundlichen Grüßen


Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse

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