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Life Science-Forschung - ohne Biometrie undenkbar

Presse-Round-Table anlässlich der XXI. International Biometric Conference 2002 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Freiburg, 28.06.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Freiburg ist von Sonntag, den 21. Juli, bis Freitag, den 26. Juli 2002, Tagungsort der 21. Weltkonferenz der Internationalen Biometrischen Gesellschaft. Rund 700 Teil-nehmer aus über 50 Ländern werden dazu an der Albert-Ludwigs-Universität erwartet, um sich über neueste Entwicklungen auf ihrem Forschungsgebiet, der Biometrie, aus-zutauschen. Die vorherigen Tagungsorte der im zweijährigen Turnus stattfindenden International Biometric Conference waren Kapstadt (1998) und Berkeley (2000).

Anlässlich dieser Tagung veranstalten wir am Montag, den 22. Juli 2002, von 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr, im Haus zur Lieben Hand an der Universität, ein Presse-Round-Table zum Thema "Life Science-Forschung - ohne Biometrie undenkbar", zu dem wir Sie herzlich einladen. Sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die alle im Bereich der Biometrie arbeiten, werden Sie über Kernthemen ihres For-schungsgebietes informieren und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Ob Medizin, Forstwissenschaften oder Biologie - die Biometrie ist Teil aller For-schungsaktivitäten in den Life Sciences. Zum Beispiel ist in Freiburg das Datenzen-trum einer großen internationalen Studie. Die Biometriker analysieren die Daten die-ser Studie, bei der untersucht wird, ob bei Brustkrebspatientinnen die Chemotherapie durch die weit weniger belastende Hormontherapie ersetzt werden kann. Biometri-sche Methoden sind vielfach auch ein wichtiges Mittel im Kampf gegen Infektions-krankheiten: Wenn ganze Bevölkerungen von einem Erreger, wie etwa HIV bedroht sind, sind mathematische Modelle das einzige Werkzeug, um unterschiedliche Vorge-hensweisen im Kampf gegen AIDS gegeneinander abzuwägen. Ob Dioxin oder Pas-sivrauchen für unsere Gesundheit tatsächlich schädlich ist, kann letztlich nur die Me-thode des "risk assessment", der Risikoabschätzung, klären. Auch hier wird mit stati-stischen Mitteln untersucht, ob sich eine potentielle Gefahr als reine Panikmache oder als tatsächliche Bedrohung herausstellt. Diese Fragestellungen sowie weitere The-men, die Sie beiliegendem Programm entnehmen, wollen wir Ihnen bei unserem Presse-Round-Table vorstellen.

Bitte schicken Sie den beiliegenden Rückantwortbogen bis Mittwoch, den 17. Juli 2002 an uns zurück. Informationen erhalten Sie per Telefon unter der Nummer: 0761/270-3302 oder im Internet unter www.ibc2002.uni-freiburg.de.

Wir würden uns freuen, Sie in Freiburg begrüßen zu können!
Mit freundlichen Grüßen



Dr. Walter Koch
Geschäftsführer
kongress & kommunikation


Anja v. Wiarda
kongress & kommunikation

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Programm:

am Montag, den 22. Juli, von 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr
Großer Saal im Haus zur Lieben Hand, Löwenstraße 16, Freiburg



12.45 Uhr
Ordnung im Daten-Chaos
Was leistet die Biometrie?

Statement und Diskussion mit:

Prof. Dr. Nanny Wermuth
Kongresspräsidentin IBC 2002
Harvard University, Cambridge, USA



13.05 Uhr
Von mathematischen Modellen zu evidenzbasierter Medizin:
Die Freiburger Biometrie-Forschung

Statement und Diskussion mit:

Prof. Dr. Martin Schumacher
Vorsitzender des Organisations-Komitees IBC 2002
Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik, Universitätsklinikum Freiburg



13.25 Uhr
Biometrie – ein Standbein der Genforschung

Statement und Diskussion mit:

Prof. Dr. Max P. Baur
Institut für Medizinische Biometrie, Informatik und
Epidemiologie, Universität Bonn


13.45 Uhr
Mathematische Modelle: Werkzeug im Kampf gegen
Infektionskrankheiten

Statement und Diskussion mit:

Prof. Dr. Klaus Dietz
Institut für Medizinische Biometrie, Universität Tübingen


14.05 Uhr
Bessere Chancen für den Patienten:
Biometrie als Grundlage klinischer Studien

Statement und Diskussion mit:

Prof. Dr. Jürgen Bock
Hoffmann-La Roche AG, Basel
und
Prof. Dr. Joachim Röhmel
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn



14.25 Uhr
Dioxin und Passivrauchen: Die Biometrie beleuchtet die tatsächlichen Risiken für unsere Gesundheit

Statement und Diskussion mit:

Prof. Dr. Heiko Becher
Abteilung Tropenhygiene und Öffentliches Gesundheitswesen, Hygiene Institut, Universität Heidelberg


14.45 Uhr
Ende des Presse-Round-Tables




Informationen zum Kongress im Internet unter
www.ibc2002.uni-freiburg.de


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Rückantwort per Fax 0761/270-3398 oder Brief an:




kongress & kommunikation gGmbH
der Albert-Ludwigs-Universität und
des Universitätsklinikums Freiburg
Dr. Walter Koch
Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg



Life Science-Forschung – ohne Biometrie undenkbar

Presse-Round-Table
anlässlich der International Biometric Conference 2002
an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg


am Montag, den 22. Juni 2002, von 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr
Großer Saal, Haus zur Lieben Hand, Löwenstraße 16, Freiburg

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o Ich nehme am Presse-Round-Table teil.

o Ich nehme an der International Biometric Conference 2002 teil.

o Ich kann leider nicht teilnehmen, möchte aber die Presseunterlagen zugeschickt
bekommen.



Informationswünsche / Kontakte

Ich möchte mit folgenden Personen im Anschluss an den Presse-Round-Table ein Interview führen:


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