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"In Freiburg tut sich was: Neuigkeiten aus der Archäologischen Sammlung"

Freiburg, 14.07.2003

- "Adolf Furtwängler, der Archäologe" im ORMED-Haus erfolgreich eröffnet; Abendführungen!


Die Ausstellung "Adolf Furtwängler, der Archäologe" wurde am Montag, den 30. Juni, unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit feierlich eröffnet. Zur Vernissage
kamen knapp 400 Gäste aus dem In- und Ausland, darunter zahlreiche Mitglieder der Familie Furtwängler. Besonders erfreut über die Präsentation zeigten sich Andreas Furtwängler, seinerseits Archäologieprofessor in Halle, sowie Bernhard Furtwängler, Architekt in München und Vater der bekannten Schauspielerin Maria Furtwängler.
Zu den anwesenden Museumsdirektoren gehörten unter anderem P. C. Bol vom Frankfurter Liebieghaus, Wolf-Dietrich Heilmeyer von der Berliner Antikensammlung und Mette Moltesen, die als Vertreterin der Ny Carlsberg Glyptotek Kopenhagen angereist war.
Die Eröffnungsredner lobten einhellig die vielfältigen Angebote der Archäologischen Sammlung. Kulturamtsleiter Achim Könnecke zitierte Universitätssrektor Wolfgang Jäger und attestierte der Archäologischen Sammlung, wie erfolgreich sie ihre Funktion als "das kulturelle Schaufenster der Universität zur Stadt" ausfülle.
Prorektor Stefan Pollak überbrachte den Anwesenden die frohe Botschaft, daß die Universitätsleitung im Zuge der bevorstehenden Sanierung der Universitätsbibliothek bemüht sei, neue, größere Räumlichkeiten für Dauer- und Wechselausstellungen der Archäologischen Sammlung zu suchen.

Wichtig: "Adolf Furtwängler, der Archäologe" ist nicht nur tagsüber, sondern auch abends zu besichtigen: Jeden Donnerstag bleibt die Ausstellung bis 21 Uhr geöffnet, wobei dann jeweils um 19.30 Uhr eine Publikumsführung stattfindet, für die keine Anmeldung erforderlich ist!

- "Theseus, der Held der Athener" bis Januar 2004 verlängert!

Kurzfristig gelang es, die erfolgreiche Ausstellung "Theseus, der Held der Athener" im Erdgeschoß der UB, die ursprünglich dem Furtwängler-Projekt hatte Platz machen sollen, bis 20. Januar 2004 zu verlängern!!
Freuen wird die Besucher besonders, daß damit auch der prächtige, über 70 cm hohe athenische Krater aus Freiburger Privatbesitz, entstanden um 480 vor Christus, noch längere Zeit öffentlich zu bewundern sein wird, der das Zentrum der Ausstellung bildet.

- Museumsnächte der Stadt Freiburg: "Geschichten aus 1001 Nacht" in der Archäologischen Samlung

Erneut beteiligt sich die Archäologische Sammlung als einziges nicht-städtisches Museum an den Museumsnächten der Stadt Freiburg!
Am Freitag und Samstag, den 18. und 19. Juli, erwarten die Besucher jeweils von 19 bis 2 Uhr "Geschichten aus 1001 Nacht".



Es wird Zeit und Raum geben für Führungen und Gespräche, aber auch Märchen und Live-Musik aus dem Orient. Für kulinarische Spezialitäten sorgt das Afghanische Restaurant Magelan, Habsburgerstr. 48, 79104 Freiburg.




Kontakt und Information:

Dr. Martin Flashar, Archäologische Sammlung, Universität Freiburg, Rektoratsgebäude, 79098 Freiburg i. Br.
Tel.: +49 - 761 - 203 -3107, -3073, Fax: +49 - 761 - 203 -9479
Email: martin.flashar@archaeologie.uni-freiburg.de, URL: www.antikedigital.de.

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