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Aus Alt wird Neu - neues Institutsgebäude für 10,7 Millionen Euro

Geologie und Mineralogie weihen Institutsgebäude ein - optimale Unterbringung von zentralem Sammellager

Freiburg, 09.10.2003

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Institut für Mineralogie, Petrologie und Geochemie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg weiht am 16. Oktober 2003 um 15.30 Uhr in der
Albertstraße 23 b das sanierte und durch einen Neubau erweiterte Insti-tutsgebäude für die Mineralogie und Geologie, sowie für das zentrale Sammellager für Sonderabfälle, ein.

Die Bauarbeiten, die in zwei Bauabschnitten vom Universitätsbauamt in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Rolf und Hotz geplant und be-aufsichtigt wurden, dauerten insgesamt drei Jahre. Der Neubauteil mit 1.427 m² Nutzfläche kostete 8,2 Millionen Euro. Für die Sanierung des Alt-baus mit 2.051 m² Nutzfläche wurden 2,5 Millionen Euro benötigt.

In einer Feierstunde am Donnerstag, den 16. Oktober 2003, um 15.30 Uhr im Altbau der Albertstraße 23b, weihen der Rektor, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Jäger, Baudirektor Dipl.-Ing. Karl-Heinz-Bühler, der Dekan der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften, Prof. Dr. Kurt Bucher sowie der Direktor des Geologischen Instituts Prof. Dr. Jan
Behrmann, das Institutsgebäude ein.

Zu dieser Veranstaltung lade ich Sie herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen


Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse


Weitere Informationen zum Bau:

Das um die vorige Jahrhundertwende im neoklassizistischen Stil im Insti-tutsviertel errichtete Gebäude wurde im Krieg schwer beschädigt und später in seiner alten Form wieder aufgebaut. Es beherbergt das Institut für Geologie und das Institut für Mineralogie, Petrologie und Geochemie.

Da auch in den Geowissenschaften zunehmend hochwertige Labore benötigt werden, wurde das Gebäude um einen Laborflügel erweitert. In zwei Obergeschossen befinden sich dort die Labore mit direktem Zugang zum Altbau. Darin sind alle Voraussetzungen erfüllt, die heute an ein modernes Forschungslabor gestellt werden. Im Erd- und Untergeschoss des Neubau-teils wurde ein zentrales Sammellager für Sonderabfälle eingerichtet. Hier werden Altchemikalien der Universität gesammelt und soweit wie möglich wieder aufbereitet. Nicht mehr verwertbares Material wird zentral entsorgt. Diese neue Einrichtung ermöglicht der Universität einen sicheren und wirt-schaftlichen Entsorgungsbetrieb.
Der Altbau ist mit einfachen Mitteln im Sinne der Denkmalpflege saniert worden. Um das Gesamtgebäude barrierefrei nutzen zu können, wurde in der historischen Treppenanlage ein verglaster Aufzug neu eingebaut.

Der neu entstandene Platz zwischen dem Neubauteil und der Bebauung an der Stefan-Meier-Straße wurde im Rahmen von "Kunst am Bau" von dem Berliner Künstler Olaf Nicolai als Mosaik aus bepflanzten Flächen und Kunststein gestaltet. Hier wird in Zukunft ein Lehrpfad mit Exponaten der Geologie und Mineralogie integriert werden.

In einem Zug sind durch Altbausanierung und Neubau sowohl die Altche-mikalien der Universität optimal versorgt, als auch die Forschungseinrich-tungen der beiden geowissenschaftlichen Institute auf den neuesten Stand gebracht worden.

Kontakt:
Universitäts-Bauamt
Ralph Milatz
Hugstetter Straße 53
79106 Freiburg
Tel.: 0761/1203-0; Fax: 0761/1203-107
e-mail: Ralph.Milatz@ubafr.fv.bwl.de

Programm:

· Beginn: 15.30 Uhr, Altbau Albertstraße 23b.

· Begrüßung und Baubericht:
Baudirektor Dipl.-Ing. Karl-Heinz Bühler,
Leiter des Universitätsbauamtes Freiburg

· Ansprachen:
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Jäger
Rektor der Albert-Ludwigs-Universiät Freiburg

· Prof. Dr. Kurt Bucher
Dekan der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften

· Prof. Dr. Jan Behrmann
Direktor des Geologischen Instituts

· Rundgang durch den Alt- und Neubau

· Imbiss

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