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Weniger Bypass-Operationen mit neuartigen Stents?

Herzzentrum Bad Krozingen, Universitätsklinikum Freiburg und Techniker Krankenkasse starten Modellvorhaben in Baden-Württemberg

Freiburg, 04.12.2003

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Jedes Jahr werden bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße knapp 200.000 Eingriffe am Herzen allein in Deutschland durchgeführt. Bei acht von zehn Patienten setzen die Ärzte dabei Gefäßstützen, so genannte Stents ein. Diese Stützen sollen verhindern, dass sich die durch einen Ballon aufgedehnten Gefäße später wieder einengen. Das Problem bei dieser inzwischen routinemäßig eingesetzten Behandlungsmethode: Bei jedem vierten Patienten kommt es zu einer Re-Stenose, also einer erneuten Verengung des betroffenen Gefäßes. Gemeinsam mit dem Herzzentrum Bad Krozingen und der Abteilung Kardiologie des Universitätsklinikums Freiburg startet die Techniker Krankenkasse erstmals in Baden-Württemberg ein Modellvorhaben mit neuartigen Stents. Ziel: die Zahl der Bypass Operationen bei von der koronaren Herzkrankheit betroffenen Patienten drastisch zu senken.

Wir möchten Sie einladen zu einer

Gemeinsamen Pressekonferenz
am Mittwoch, den 10.12.2003 um 10.30 Uhr
Raum Schönberg (Lageplan umseitig)
Chirurgische Klinik
Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Str.55

Also Gesprächspartner stehen Ihnen Prof. Dr. Franz-Josef Neumann, Ärztlicher Direktor des Herzzentrums Bad Krozingen, als Anwender des Verfahrens, Prof. Dr. Christoph Bode, an der Konzeption des Projektes maßgeblich beteiligter Kardiologe und ebenfalls Kooperationspartner, und Andreas Vogt, Leiter der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse Baden-Württemberg, zur Verfügung.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse

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