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Neue methodische Perspektiven in der Archäologie

Deutscher Archäologen-Verband tagt in Freiburg

Freiburg, 16.06.2004

Vom 18. bis zum 20. Juni 2004 veranstaltet der Deutsche Archäologen-Verband (DArV), der Berufsverband der deutschen Archäologen, seine Jahrestagung in Freiburg zusammen mit dem Archäologischen Institut der Universität. Rund 100 Teilnehmer aus allen Sparten der Archäologie widmen sich dem Thema "Neue methodische Perspektiven in der Archäologie".

Im Zentrum stehen neue methodische Ansätze aus den Kultur- und Literaturwissenschaften und die Möglichkeiten ihrer Anwendung in der Archäologie. Welche neuen Sichtweisen bieten Genderforschung, Akkulturationstheorien, Postkoloniale Studien und Diskursanalyse? Beruht die Skepsis der Archäologen gegenüber diesen Methoden allein auf der teilweise eigenwilligen und irritierenden Terminologie? Oder sind diese neuen Methoden und Theorien doch nur bedingt auf die Archäologie übertragbar?

In Kurzvorträgen werden die vier Schwerpunktthemen allgemein verständlich und exemplarisch vorgestellt, um danach Beispiele ihrer Übertragung auf die Archäologie zu diskutieren.

Im Rahmen der Tagung findet am Freitag, den 18.06.2004, ab 14.15 Uhr die Wahl des neuen DArV-Vorstandes statt.

Auszug aus dem Tagungsprogramm:

18.06.2004, Aula der Universität, Werthmannplatz 1, KG 1
14.00 Uhr Eröffnung und Mitgliederversammlung mit Wahlen

19.06.2004, Aula der Universität, Werthmannplatz 1, KG 1
9.00 Uhr "Neue methodische Perspektiven": Genderforschung
ab 11.00 Uhr Akkulturationstheorien
ab 14.30 Uhr Postkoloniale Studien
ab 16.15 Uhr Diskursanalyse
19.00 Uhr Abendvortrag: Stefan Hauser (Halle)
"Quellen - Material. Historiker, Archäologen und das Schweigen der Steine"

Ausführliches Tagungsprogramm und weitere Informationen zum DArV:
http://www.darv.de


Kontakt:

Dr. Beate Bollmann
Oldenburg (Pressereferentin des DArV)
Mobil: 0171­4366038

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