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Freiburg, Freiburg und wieder Freiburg!

Klein und fein: Focus setzt Freiburg auf Platz 3 und bestätigt erneut den Ruf der Freiburger Universität als Elite-Universität

Freiburg, 21.09.2004

Das neueste Ranking der Zeitschrift „Focus“ bestätigt erneut die Spitzenposition der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität: Nach zahlreichen Rankings, bei denen die Universität Freiburg immer unter den Top Ten gelandet war, so u.a. bei den Stern/CHE Rankings 2003 und 2004 in Deutschland auf Platz 3, oder in der Rangliste der EU-Kommission in Europa auf Platz 6, steht die Alberto Ludoviciana nun nach den beiden großen Münchner Universitäten erneut auf dem Siegerpodest. Im Urteil von „Focus“ ist die Freiburger Universität mit 21.000 Studierenden zwar eher klein, dafür aber sehr überschaubar. Ihre Exzellenz ist in einer großen Bandbreite von Geistes- und Naturwissenschaften, Medizin und Life Sciences angelegt. Ferner zeichnet sich die südbadische Universität neben einer besonderen Servicefreundlichkeit für aktuelle und ehemalige Studierende vor allem mit einer Reihe von berufsbildbezogenen Angeboten und berufsqualifizierenden Maßnahmen aus.

Der Rektor der Universität, Professor Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger, ist mit dem Ergebnis dieses neuesten Rankings sehr zufrieden: „Ich bin sehr stolz, dass die Universität Freiburg ihre Spitzenposition auch beim neuesten Focus-Ranking bestätigt bekommt. Dass wir zur Spitzengruppe gehören, ist längst auch einem breiteren Publikum bekannt.“ Rektor Jäger will den Kurs, die Albert-Ludwigs-Universität als internationale Spitzenuniversität zu stärken, konsequent fortführen. Jäger: „Dafür muss allerdings auch die Politik bessere Rahmenbedingungen schaffen, nämlich das finanzielle Fundament verbessern, die Auswahl der Studierenden völlig frei geben und bessere Betreuungsrelationen ermöglichen.“

Die Zeitschrift „Focus“ untersuchte zwanzig der populärsten Fachbereiche. Auf einer Hundertpunkte-Skala erreichte die Universität Freiburg 53 Punkte und steht damit an der Spitze der baden-württembergischen Universitäten. Beim Ranking kommen sieben der zwölf Spitzen-Unis aus Baden-Württemberg. Der Durchschnitt aller untersuchten deutschen Universitäten lag bei lediglich 30 Punkten. Das Ranking fußt auf acht anerkannten Indikatoren, um die Qualität von Forschung und Lehre zu messen. Ergänzend gaben insgesamt 840 führende Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie 510 Großunternehmen ihre Empfehlungen für die besten Standorte in Forschung und Lehre in Deutschland ab.

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