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Präsentation der Ergebnisse des zweijährigen Forschungsprojektes

„Frauen fragen Frauen“ des Arbeitsbereichs Caritaswissenschaften der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Freiburg, 03.11.2004

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Projekt „Frauen fragen Frauen - Biographieforschung im ländlichen Raum“ umfaßt die Erhebung, Auswertung und Nachbesprechungen von 105 Lebenserzählungen von Frauen im ländlichen Raum aus sechs verschiedenen Regionen der Erzdiözese Freiburg. Der Forschungsauftrag im Jahr 2002 für den Arbeitsbereich Caritaswissenschaft der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg kam vom Vorstand der Katholischen Landfrauenbewegung (KLFB). Die Zielsetzung war, Auswirkungen gesellschaftlichen Wandels auf die Sinngebung, Werteorientierung und Religiosität von Landfrauen zu untersuchen. Zweck der Untersuchung bilden Fragen, welche Angebote den Landfrauen gemacht werden können, um sie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen und in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken. Die Biographinnen besuchten in ihren Dörfern und der Umgebung mit Hilfe eines Quotenplans drei Frauen, die bereit waren, ihre Lebensgeschichte zu erzählen.


Ich lade Sie ein zur

Pressekonferenz "Frauen fragen Frauen"

am Mittwoch, den 10. November 2004, um 10.30 Uhr
in der Bibliothek Arbeitsbereich Caritaswissenschaft, Theologische Fakultät, Kollegiengebäude I, Werthmannplatz 3.


In einer kurzen Einführung wird Prof. Dr. Klaus Baumann, Arbeitsbereich Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit, auf den Stellenwert der Biographieforschung zur Untersuchung von Bewältigungsformen eingehen. Anschließend wird Dr. Dieter Fuchs den Forschungsbericht und das Buch „Erzähl mir deine Lebensgeschichte“ (Hrsg. KLFB) präsentieren und in einer Zusammenfassung die Ergebnisse des Projektes „Frauen fragen Frauen“ darstellen.
Für Fragen stehen außerdem Susanne Jörger, Projektleiterin KLFB, und die Biographin Ursula Hilß zur Verfügung.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse