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10 Punkte für besseres Hören

Qualitätsbewusstsein der Endverbraucher entscheidet bei der Auswahl von Hörsystemen

Freiburg, 06.12.2004

Ein interdisziplinäres Expertenteam aus ganz Deutschland verabschiedete Ende Oktober einen zehn Punkte-Katalog, um die Qualität der Hörgeräte-Anpassung zu verbessern. Der Präsident der Sektion „Gutes Hören“ beim Deutschen Grünen Kreuz e.V. und der Ärztliche Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, Professor Dr. Dr. h.c. Roland Laszig, erarbeitete gemeinsam mit zahlreichen Verbänden und den Innungskrankenkassen einen Leitfaden, der den Patienten künftig bei der Entscheidung für ein Hörsystem helfen soll.

Hörgeräte werden heute als Hörsysteme bezeichnet, um der enormen Leistungsfähigkeit dieser Miniatur-Computer gerecht zu werden. Doch auch die ausgeklügeltste Technik hilft nicht, wenn sie nicht exakt auf das individuelle Hörproblem eines Menschen eingestellt wird. Viele medizinische, handwerkliche und psychologische Fähigkeiten und Fertigkeiten sind erforderlich, um mit diesen High-Tech Geräten eine echte Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.

Mit dem 10-Punkte Katalog haben die Patienten nun erstmals einen Leitfaden in der Hand, der es Ihnen ermöglicht das für sie beste Hörsystem auszuwählen. „Die Patienten sollten auf keinen dieser Punkte verzichten, denn nur wenn alle Punkte erfüllt sind, kann eine erfolgreiche Anpassung gewährleistet werden“, erläutert Professor Laszig. Der 10-Punkte-Katalog kann unter www.dgk.de abgerufen werden.





Kontakt:

Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Laszig
Ärztlicher Direktor der HNO-Klinik
Universitätsklinikum Freiburg
Tel.: 0761/270-4206
Fax: 0761/270-4189
E-Mail: laszig@hno.ukl.uni-freiburg.de


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