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Minister Wolfgang Clement spricht in der Universität

Verleihung des DaimlerChrysler Services Preises 2003

Freiburg, 07.12.2004



Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

auf Einladung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und des Förder-vereins des Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg hält der Bundes-minister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, am 16. Dezember 2004 um 16.30 Uhr im Auditorium Maximum, Kollegiengebäude II (KG II), Platz der Alten Synagoge, einen Vortrag zum Thema „Braucht Deutschland eine neue Industriepolitik“.

Anlass der Veranstaltung ist die Verleihung des DaimlerChrysler Services Preises 2003 an Herrn Dr. Matthias Waechter für seine Habilitationsschrift „Der Mythos des Gaullismus. Heldenkult, Geschichtspolitik und Ideologie 1940-58“. Der Preis für die Habilitationsschrift wird überreicht vom Executive Advisor to the Chairman of DaimlerChrysler for Central and Eastern Europe and Asia und Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins des Frankreich-Zentrums, Dr. Klaus Mangold.
Die Arbeit erforscht den Gaullismus bzw. den Mythos um den französi-schen Staatsmann Charles de Gaulle, der bis in die Gegenwart hinein immer wieder Gegenstand heftiger politischer Auseinandersetzungen gewesen ist. Dabei wurden unterschiedliche Quellen wie Reden, Zeitungs-artikel, Radiosendungen, aber auch Plakate, Karikaturen und Flugblätter herangezogen, um den Personenkult um de Gaulle sichtbar zu machen. Waechter kommt dabei zu dem Schluss, dass der De-Gaulle-Mythos während der Kriegszeit Teilen der Bevölkerung als Projektionsfläche für verschiedene Bedürfnisse und Sehnsüchte diente. In der Nachkriegszeit dagegen rückt die von der gaullistischen Bewegung bewusst betriebene Inszenierung des Generals in den Vordergrund. Spätestens in der Algerien-krise entfaltet der virulente Mythos vom Retter, vom Berühmtesten der Franzosen, neue Wirkungskraft.
Wegen der begrenzten Saalkapazität im Auditorium Maximum werden Einlasskarten vergeben, die in der Halle des KG II am 16.12.04 ab 14.00 Uhr ausgegeben werden. Das Auditorium Maximum kann ohne Einlass-karte nicht betreten werden. Mit einer Video-Direktübertragung in einen benachbarten Hörsaal und im Internet (www.uni-freiburg.de) können aber alle Interessenten den Vortrag live mitverfolgen.

Aus Sicherheitsgründen müssen Mäntel und Taschen bei der beaufsichtigten Garderobe in der Halle des KG II abgegeben werden. Um Platzeinnahme bis spätestens 16.15 Uhr wird gebeten.

Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.




Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse



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Presseinfo

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