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Internet – Eine stille Revolution in deutschen Unternehmen

Freiburg, 25.01.2005

Das Ende des „Internet-Hype“ hat schonungslos gezeigt, daß es vielen Geschäftsmodellen – von einigen wenigen Ausnahmen wie Amazon oder Ebay abgesehen – an wirtschaftlicher Tragfähigkeit mangelt. Es wäre jedoch zu früh, das Scheitern der „New Economy“ zu proklamieren. Diesem Themengebiet widmet sich die aktuelle Untersuchung der Reihe „Electronic Commerce Enquête“, die bereits zum vierten Mal vom Instituts für Informatik und Gesellschaft (Telematik) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für den deutschen Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Die Erhebung zeigt, daß sich das Internet – in der Regel unbeachtet von den Medien und Analysten – inzwischen zu einem unverzichtbaren Rückgrat der Unternehmen entwickelt hat.

Die ersten Ergebnisse der Studie werden am Montag, den 31. Januar 2005 um 17.15 Uhr im Rahmen der Ringvorlesung „Standort Internet“ und in Kooperation mit der IHK Südlicher Oberrhein von Professor Dr. Günter Müller im „Haus zur Lieben Hand“, Löwenstrasse 16, 79098 Freiburg, vorgestellt.

Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen und bietet auch Raum zur anschließenden Diskussion. Eine Zusammenfassung der Studie, die neben dem Thema „Internet“ auch noch „Mobilitätstechnologien“, „Web Services“ und die aktuelle Technologie „RFID“ umfaßt, kann auch in Form einer Ergebnisbroschüre über das Institut (event@iig.uni-freiburg.de) bezogen werden.



Kontakt:
Diplom-Volkswirt Daniel Gille
Institut für Informatik und Gesellschaft
Abteilung Telematik
Friedrichstr. 50
D - 79098 Freiburg i. Br.
Tel.: 0761/203-4963
Fax: 0761/203-4929
e-mail: gille@iig.uni-freiburg.de
http://www.telematik.uni-freiburg.de/



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