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Gesichertes und Kontroverses in Diagnostik und Therapie der Osteoporose

Symposium des Departments für Orthopädie und Traumatologie für Ärzte und Betroffene

Freiburg, 10.03.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

rund vier bis sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose, dem Abbau der Knochensubstanz und -struktur, der mit einer erhöhten Anfälligkeit für Brüche von Knochen und Wirbelkörpern einhergeht. Obwohl das Krankheitsbild heute gut verstanden ist, lässt die Versorgung der Patienten mit Osteoporose in Deutschland zu wünschen übrig: Nur etwa ein Drittel der Patienten erhalten eine Therapie, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu einer Verbesserung des Krankheitsverlaufes führt.

Neue diagnostische Möglichkeiten, die Einführung neuer Medikamente und die Entwicklung moderner Verfahren in der Behandlung von Frakturen erlauben mittlerweile eine auf die Bedürfnisse des alten Patienten mit reduzierter Knochensubstanz individuell angepasste Versorgung.

Das Department für Orthopädie und Traumatologie widmet sich beim

Symposium
„Gesichertes und Kontroverses in
Diagnostik und Therapie der Osteoporose“
am Samstag, den 19. März 2005, von 9:00 bis 13:30 Uhr
im Großen Hörsaal der Chirurgischen Universitätsklinik
Hugstetter Strasse, Freiburg

aktuellen Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie der Osteoporose. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an interessierte Ärzte. Sie ist durch die Bezirksärztekammer Südbaden mit sechs Punkten zertifiziert. Aber auch Betroffene und Interessierte sind bei der öffentlichen und kostenfreien Veranstaltung willkommen.

Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen



Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse