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Einweihung des Mahnmals für die Opfer des Nationalsozialismus

unter Freiburger Universitätsangehörigen

Freiburg, 21.04.2005

Die Albert-Ludwigs-Universität gedenkt in Trauer und mit Scham
ihrer Mitglieder, die unter dem nationalsozialistischen Regime
als jüdische Opfer der Rassenideologie oder als politisch
Verfolgte Tod, Vertreibung oder schwere Benachteiligung erlitten
haben, und aller, deren Namen und Schicksal wir nicht mehr kennen.


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Albert-Ludwigs-Universität weiht in einer Feierstunde am

DIENSTAG, 26. APRIL 2005, 17 UHR c.t.,
EINGANGSHALLE DES KOLLEGIENGEBÄUDES I,
WERTHMANNPLATZ 3
(Programm siehe Seite 2)

ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus unter Freiburger Universitätsangehörigen ein.
Die Universität möchte mit diesem Mahnmal ein Bekenntnis zu der historischen Verantwortung der Universität ablegen. An zentraler Stelle, in der Eingangshalle des Kollegiengebäudes I, ist ein Kunstwerk des Kölner Künstlers Professor Marcel Odenbach realisiert worden, dessen Entwurf von einer Kunstkommission ausgewählt worden war: ein großes, die gesamte Wandseite einnehmendes Wandbild mit den Namen von Opfern und einem stilisierten Vorhang verleiht dem Ort eine neue Grundstimmung.

Zu dieser Feierstunde lade ich Sie herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse


Programm

Grußwort
Prof. Dr. Dres. h.c. Wolfgang Jäger
Rektor

Zur Auswahl des Wandbildes
Herr Ltd. Baudirektor Alfons Feldmann
Oberfinanzdirektion Karlsruhe,
Vorsitzender der Kunstkommission

Einführung in das Werk von
Herrn Professor Marcel Odenbach
Prof. Dr. Wilhelm Schlink
Direktor des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Freiburg


Musikalische Umrahmung durch Mitglieder des
Akademischen Orchesters der Universität Freiburg



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