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Pilotstudie nimmt Tiefenfeldentspannung unter die Lupe

Freiburg, 27.06.2005

Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen nehmen sehr viele Möglichkeiten unkonventioneller medizinischer Versorgung in Anspruch, vor allem dann, wenn sich ihre Krankheit im fortgeschrittenen Stadium befindet. Die Wirksamkeit und die Erfahrungen, die sie mit solchen medizinisch nicht kontrollierten Methoden machen, ist wissenschaftlich bisher so gut wie nicht untersucht worden.

Eine dieser Methoden, die als „Deep Field Relaxation“ (Tiefenfeldentspannung) in letzter Zeit bekannt geworden ist, wird derzeit am Universitätsklinikum in Freiburg im Rahmen einer Pilotstudie genauer unter die Lupe genommen. Dabei handelt es sich um eine Form geistig-psychologischer Unterstützung, bei der die Selbstheilungskräfte der Patientinnen und Patienten aktiviert werden sollen.

Die Sektion „Evaluation komplementärmedizinischer Verfahren“ unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Walach führt diese Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Joachim Weis von der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg durch. Angesprochen werden sollen Patientinnen und Patienten mit Tumoren im fortgeschrittenen, palliativen Stadium.

Die Patientinnen und Patienten werden über angeschlossene und kooperierende Praxiszentren für ambulante Onkologische Versorgung und das Tumorzentrum der Universitätsklinik gewonnen oder können sich bei Interesse auch direkt an die Studienleitung wenden, unter: Telefon 0761 / 270-5446 oder per eMail christian.seiter@uniklinik-freiburg.de.




Kontakt:

Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene
Christian Seiter
Tel. 0761 / 270-5446
eMail: christian.seiter@uniklinik-freiburg.de

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