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Das Rehanetz am Universitätsklinikum Freiburg

Eine Bilanz nach zwei Jahren Kooperation

Freiburg, 25.07.2005

Der Zusammenschluss von Universitätsklinikum und insgesamt 15 Rehabilitationskliniken vor zwei Jahren zum Regionalen Rehanetz am Universitätsklinikum Freiburg zeigt erste Erfolge. Auslöser für die regionale Zusammenarbeit waren Empfehlungen des Wissenschaftsrates und die Neuregelungen im Gesundheitswesen.

Eine koordinierte medizinische Behandlung und stärkere organisatorische Vernetzung verbessern die Übergänge zwischen der Akutbehandlung und der Rehabilitation. Vermieden werden Wartezeiten, Doppeluntersuchungen sowie Informationsverluste beim Übertritt in die andere Versorgungsstufe. Mehr Patientenzufriedenheit, eine größere Wirtschaftlichkeit sowie eine verbesserte Qualität medizinischer und organisatorischer Abläufe sind die Folge. Darüber hinaus stärkt die Zusammenarbeit den Gesundheitsstandort Freiburg – Breisgau/Hochschwarzwald durch konzentrierte Kompetenz, den Ausbau wirtschaftlicher Strukturen und die Mitnahme von Synergieeffekten auf einem Markt, der mehr und mehr dem Wettbewerb ausgesetzt ist. Die Kooperationen bieten beste Bedingungen für eine Sektoren übergreifende integrierte Versorgung.

Das Rehanetz, das hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, bietet eine gute Plattform für Lehre und Forschung. Der rehawissenschaftliche Forschungsverbund Südbaden und die Abteilung für Qualitätsmanagement und Sozialmedizin am Universitätsklinikum fördern gemeinsam die Forschung. Das Rehanetz stellt zudem die Infrastruktur für die Ausbildung der Studierenden im neu eingeführten Unterrichtsfach „Rehabiltiation, Naturheilkunde und Physikalische Therapie“.



Kontakt:

Martin Hufnagel
Koordinator für das Rehanetz
Tel. 0761 270-1866; Fax 0761 270-2040
eMail: martin.hufnagel@uniklinik-freiburg.de