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Universität Freiburg setzt sich weiter an der Spitze fest

Platz 3 im neuesten Focus-Ranking der besten Hochschulen Deutschlands – Rektor Jäger: „Exzellenz der Uni Freiburg erneut bestätigt“

Freiburg, 05.09.2005

In dem aktuellen Hochschulranking der Zeitschrift „Focus“ nimmt die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wie im Jahr 2004 hinter den beiden Münchener Universitäten Platz 3 ein. Bereits in den letzten Jahren war die Freiburger Universität in allen Hochschulrankings unter den Top Ten zu finden, so u.a. beim „Spiegel“ auf Platz 2, bei den Stern/CHE Rankings 2003 und 2004 in Deutschland auf Platz 3, oder in der Rangliste der EU-Kommission in Europa auf Platz 6.
Die Universität Freiburg vergrößerte beim aktuellen Ranking den Abstand zu den weiteren Plätzen und verbesserte sich im Vergleich zum letzten Jahr um fünf Punkte. Besonders stark ist die Universität Freiburg in den Geisteswissenschaften, Jura, den Life Sciences und einzelnen Naturwissenschaften. Die Anziehungskraft beruhe auf ihrem breiten Fächerspektrum und auf ihrer Lage zwischen „Schwarzwald, Schweiz und Elsass“, so der „Focus“.

Die Focus-Statistiker sehen in diesem Jahr eine Spitzengruppe, die sich signifikant von der Mittel- und Schlussgruppe unterscheidet und lediglich die ersten vier Universitäten betrifft: die TU München, die LMU München, Freiburg und Heidelberg. Diese Universitäten hätten sich weiter verbessert und dadurch den Abstand zu den anderen Hochschulen vergrößert.

Der Rektor der Universität Freiburg, Professor Dr. Wolfgang Jäger, ist mit dem Ergebnis dieses neuesten Rankings sehr zufrieden: „Seit vielen Jahren stehen wir in allen Rankings unter den Top 3. Alle Expertenmeinungen haben gezeigt, dass die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg exzellent ist.“ Der Rektor erhofft sich von dieser erneuten Bestätigung durch den Focus einen weiteren Schub für die Bewerbung der Universität beim Wettbewerb „Exzellenzinitiative“. „Wir freuen uns, dass wir wieder unter den besten drei und an der Spitze der sehr gut bewerteten baden-württembergischen Hochschulen sind“, so Jäger weiter. Bei dem Focus-Ranking sind unter den Top Ten sechs Universitäten aus Baden-Württemberg.

Die Zeitschrift „Focus“ untersuchte mit Hilfe von Experten des Statistischen Bundesamts, des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe und der Firma Thomson Scientific in Philadelphia zwanzig der populärsten Fachbereiche.
Das Ranking fußt auf sechs anerkannten Indikatoren, um die Qualität von Forschung und Lehre zu messen: dem Zitationsindex, dem Patentindex, der Betreuungsrelation, der Studiendauer, der Drittmittelquote und der Promotionsquote.

Akutell:
Focus 41/2005 bewertet Geisteswissenschaften

Freiburg Spitze in Geschichte

Die Universität Freiburg bleibt Spitze im Fachbereich Geschichte. Wie das neue Uni-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus ergab, gehört Freiburg auch in den Fachbereichen Anglistik und Germanistik zur Spitzengruppe. Zu den deutschen Top-Universitäten im Fach Geschichte gehören die Hochschulen in Tübingen, Bielefeld, Münster, Frankfurt am Main, Göttingen, die Freie Universität Berlin sowie – zum ersten Mal – die Universität Trier. In den Fachbereichen Anglistik und Germanistik hält die LMU München im Focus-Ranking den Spitzenplatz. Die Freiburger Uni gehört in beiden Fächern zur Spitzengruppe, zur Spitze in Anglistik zählen weiter die Unis in Gießen, Berlin (FU), Erlangen-Nürnberg und Würzburg, in Germanistik haben außer den Freiburgern auch die Studierenden in Göttingen, Tübingen, Berlin (HU und FU), Marburg, Jena, Passau und Würzburg die Nase vorn.

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