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Patienten-Evakuierung an der Robert-Koch-Klinik des Universitätsklinikums Freiburg

Jahresübung des Universitätsklinikums gemeinsam mit Feuerwehr und DRK-Rettungsdienst am 14. September 2005

Freiburg, 09.09.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Universitätsklinikum probt den Ernstfall. Am 14. September 2005 ist es soweit: Gegen 17:30 Uhr geht ein Feueralarm, ausgelöst durch Brandmelder in der Robert-Koch-Klinik, bei der Leitstelle der Feuerwehr ein. Sekunden später ist die DRK-Rettungsleitstelle informiert.

Ein Großeinsatz wird in Gang gesetzt: Die Feuerwehr rückt mit mehreren Löschfahrzeugen an, die Drehleiter wird ausgefahren – schließlich gilt es, einen Brand möglichst schnell in den Griff zu bekommen, der Patienten des Klinikums gefährden könnte. Gleichzeitig rücken voraussichtlich zwei Rettungswagen und drei Krankentransport-wagen des DRK-Rettungsdienstes an. Sie sind mit Notärzten und dem Einsatzleiter des Rettungsdienstes besetzt. Die Mannschaften kümmern sich sofort um die Betreuung der vermeintlich Verletzten. Gefährdete Patienten (Statisten) der Robert-Koch-Klinik werden evakuiert.

Einmal im Jahr organisiert die Stabsstelle für Arbeitssicherheit am Universitätsklinikum Freiburg eine solche Übung an wechselnden Orten des Klinikums. Es ist ein regelmäßiger Testlauf, damit die Rettungsmaßnahmen im Ernstfall routiniert und reibungslos ablaufen. Bei der

Übung des Universitätsklinikums gemeinsam mitder Feuerwehr und dem DRK-Rettungsdienst

im Bereich der Robert-Koch-Klinik (zw. Chirurgie und Zahnklinik)
am 14. September ab 17:30 Uhr

besteht für Sie die Möglichkeit zu Film- und Fotoaufnahmen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse