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„Die LKW-Maut als erster Schritt in eine neue Verkehrsinfrastrukturpolitik“

38. Freiburger Verkehrsseminar am 29. bis 30. September 2005

Freiburg, 20.09.2005

Die zu Beginn dieses Jahres eingeführte LKW-Maut stellt einen ersten bedeutenden Schritt in Richtung einer marktkonformen Finanzierung von Straßeninfrastrukturen durch nutzungsabhängige Entgelte dar. Dabei geht es bei der Suche nach neuen Wegen zur Finanzierung der Verkehrsinfrastrukturen keineswegs ausschließlich um die Rekrutierung zusätzlicher Finanzmittel, sondern insbesondere um die bestmögliche Nutzung der Verkehrswege-Kapazitäten durch marktkonforme Anreize. Auch stellt sich die Frage nach einer Harmonisierung der Wettbewerbsbedingungen im europäischen Güterkraftverkehr im Rahmen der Mauterhebung.
Im Rahmen des diesjährigen Freiburger Verkehrsseminars, des Instituts für Verkehrswissenschaft und Regionalpolitik an der Universität Freiburg, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Günter Knieps, werden neben einer ersten Bestandsaufnahme nach Einführung der Maut in Deutschland die ausländischen Erfahrungen erörtert. Ferner sollen auch mögliche Reformschritte in Richtung eines gesamteuropäischen Mautsystems diskutiert werden, das für alle Fahrzeuge Anwendung findet.


Kontakt:
Prof. Dr. Günter Knieps
Institut für Verkehrswissenschaft und Regionalpolitik
an der Universität Freiburg
Platz der Alten Synagoge
D - 79085 Freiburg
Tel: 0761/203-2370
Fax: 0761/203-2372
Mail: guenter.knieps@vwl.uni-freiburg.de



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