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Für eine gute Versorgung von Frühgeborenen

13. Europäischer Workshop für Neonatologie in Freiburg

Freiburg, 06.10.2005

Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Neonatologie diskutieren 60 Experten aus zwölf europäischen Ländern sowie aus USA, Kanada und Australien beim 13. Europäischen Workshop für Neonatologie, vom 12. bis 15. Oktober 2005 in Titisee-Neustadt. Die Veranstaltung wird unter der Leitung von PD Dr. Roland Hentschel vom Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin ausgerichtet.

Die Neonatologie, ein Teilgebiet der Kinderheilkunde, befasst sich mit Erkrankungen von Neugeborenen. Die Behandlung unreifer, sehr kleiner Frühgeborener ist die wichtigste Aufgabe der Neonatologie. In den vergangenen zehn Jahren sind hier rasante Fortschritte gemacht worden: Immer mehr sehr unreife Frühgeborene überleben. „Frühchen“ mit einem Geburtsgewicht von weniger als 500 Gramm sind heute keine Seltenheit mehr.

Der diesjährige Workshop befasst sich unter anderem mit der Frage der medikamentösen Behandlung unreifer Frühgeborener und möglicher Folgeschäden. Daneben stehen Fragen der regionalen Versorgung, des Erkennens von Infektionen, sowie neue Erkenntnisse zur Reifung des Immunsystems auf dem Programm.

Der „European Workshop of Neonatology“ ist eine seit 1990 etablierte wissenschaftliche Veranstaltung, die als Plattform für den direkten Erfahrungsaustausch europäischer Neonatologen fungiert. Der Workshop findet abwechselnd in verschiedenen Ländern Europas statt.

Die spezielle Homepage zur Tagung bietet das Programm sowie weitere Informationen unter: www.neonatology-freiburg2005.de.



Kontakt:

PD Dr. Roland Hentschel
Zentrum f. Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Tel. 0761 / 270 4319 – 4442 oder -4300
Fax 0761 / 270 4399
eMail hentsch@kikli.ukl.uni-freiburg.de