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DGPPN-Mitgliederversammlung zeichnet Freiburger Psychotherapieforscherin Elisabeth Schramm aus

Psychotherapiepreis für herausragende Forschungsarbeit vergeben

Freiburg, 25.11.2005

Der diesjährige Psychotherapie-Preis, der von der Stiftung für Seelische Gesundheit und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vergeben wird, erhält in diesem Jahr die Diplom-Psychologin Dr. Elisabeth Schramm aus Freiburg. Schramm arbeitet als Wissenschaftlerin und Psychotherapeutin in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. med. Mathias Berger. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und würdigt die Forschungsarbeiten im Bereich der Depressions-, Schlaf- und Angststörungen von Elisabeth Schramm. Besonders engagiert hat sich die Preisträgerin für die Einführung der Interpersonellen Psychotherapie (IPT) in den deutschen Sprachraum sowie die Erforschung dieses Ansatzes.

Nach ihrem Studium der Psychologie und Promotion an der Universität Freiburg erhielt Dr. Schramm im Rahmen eines DFG-Stipendiums eine Ausbildung in Interpersoneller Psychotherapie am Western Psychiatric Institute and Clinic in Pittsburg, USA. Dr. Schramm war vor ihrer momentanen Tätigkeit in Freiburg bereits am Max-Planck-Institut für Psychotherapie in München und am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim beschäftigt. Zur Zeit arbeitet sie an ihrer Habilitationsschrift zum Thema „Wirksamkeit und Wirkfaktoren der Interpersonellen Psychotherapie bei schwer depressiven, stationär behandelten Patienten“.




Kontakt

Dr. Lisa Schramm
Universitätsklinikum Freiburg
Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie
Hauptstraße 5
79104 Freiburg
Tel.: 0761/270-6967
Fax.: 0761/270-6619
E-Mail: Lisa_Schramm@psyallg.ukl.uni-freiburg.de