Artikelaktionen

Sie sind hier: Startseite Newsroom Pressemitteilungen … Was kann die Krebstherapie …

Was kann die Krebstherapie wirklich unterstützen?

Patientenratgeber zu „Komplementären Verfahren“ in der Behandlung von Tumorerkrankungen

Freiburg, 23.02.2006

In der Behandlung von Tumorerkrankungen finden so genannte Alternative oder Komplementäre Verfahren, wie Kräuterbehandlungen, Geistheiler oder ähnliches, zunehmend Interesse bei Betroffenen und ihren Angehörigen. Manchmal werden die Verfahren zusätzlich zur konservativen Therapie angewandt, in anderen Fällen verlassen sich die Patienten ausschließlich auf diese Verfahren. Nicht selten sind die Erwartungen, die die Betroffenen an die Wirksamkeit dieser Verfahren stellen, jedoch unrealistisch.

Um den Patienten eine Orientierung zu geben und eventuell unbegründeten Hoffnungen bei unwirksamen Verfahren vorzubeugen, hat das Tumorzentrum Freiburg eine neue Patientenbroschüre zu Komplementären Verfahren in der Behandlung von Tumorerkrankungen aufgelegt. Die Auswahl der dargestellten Verfahren orientiert sich an der Häufigkeit, mit der diese Methoden über die „Krebs-Hotline“ des Tumorzentrums nachgefragt werden. Die Informationen zu den einzelnen Verfahren basieren auf den langjährigen klinischen Erfahrungen der Autoren im Rahmen ihrer Tätigkeit im Universitätsklinikum Freiburg sowie aus der aktuellen Fachliteratur.

Die Broschüre kann telefonisch (0761 / 270-3302) oder per Fax (0761 / 270-3398) in der Geschäftsstelle des Tumorzentrums angefordert oder Internet von der Seite des Tumorzentrums (www.tumorzentrum-freiburg.de) herunter geladen werden.

Autoren und Kontakt:

Dr. Hartmut Henß
Ärztlicher Koordinator des Tumorzentrums Freiburg
Tel. 0761 / 270-3607
eMail henss@mm11.ukl.uni.freiburg.de
Dipl.- Psychologin Elke Reinert
Leiterin des Psychologischen Dienstes des Tumorzentrums Freiburg
Tel. 0761 / 270-7390
eMail elke.reinert@uniklinik-freiburg.de
Tumorzentrum Freiburg am Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Straße 55, 79106 Freiburg

Unter Mitarbeit von Astrid Ebach, Brückenpflege am Tumorzentrum und
Dr. Roman Huber, Ambulanz für Naturheilverfahren am Universitätsklinikum

abgelegt unter: