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Schwedischer Botschafter zu Gast im Institut für Skandinavistik der Universität Freiburg

Für Intensivere Kontakte zwischen Schweden und Deutschland

Freiburg, 03.03.2006

Aus Anlass der Verleihung des Preises als weltweit bestes skandinavistisches Institut im Jahr 2005 an das Freiburger Institut für Skandinavistik kommt Carl Tham, Botschafter des Königreichs Schweden, am Dienstag, den 7. März 2006, nach Freiburg. Das „Svenska Institutet“ in Stockholm, die schwedische Parallelinstitution zum Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), zeichnet jährlich ein skandinavistisches Universitätsinstitut aus, das Herausragendes geleistet hat. Die Freiburger Skandinavistik vermittelt in modernen, auch internetbasierten Lehrformen Sprache, Literatur und Kultur Schwedens. Mit sechs schwedischen Partneruniversitäten und mehreren gemeinsamen Forschungsprojekten, unter anderem mit den Universitäten in Lund, Uppsala, Linköping und Stockholm, stellt sie eine wichtige Brücke nach Schweden dar.

Botschafter Tham trifft sich darüber hinaus zu Gesprächen mit dem Rektor der Universität, Professor Dr. Wolfgang Jäger, und Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon. Mit Carl Tham besucht ein einflussreicher schwedischer Politiker Universität und Stadt. In wechselnden Regierungen war er Energie- und Wissenschaftsminister. Jahrelang war er für die schwedische Entwicklungshilfe verantwortlich. Seit 2002 ist er Botschafter des Königreichs Schweden in Berlin. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt der auswärtigen Kulturpolitik seines Landes und intensiveren Kontakten zwischen Schweden und Deutschland.



Kontakt:
Prof. Dr. Heinrich Anz
Institut für Vergleichende Germanische Philologie und Skandinavistik
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Werthmannplatz 3
79085 Freiburg im Breisgau
Tel. 0761 / 203-3301
Fax 0761 / 203-3366
E-Mail: heinrich.anz@skandinavistik.uni-freiburg.de

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