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Die „Natur des Menschen“ als Norm in der Bioethik?

Zweiter Teil der interdisziplinären Ringvorlesung im Sommersemester 2006

Freiburg, 05.05.2006

Jeweils donnerstags von 19:30-21:00 Uhr
Ort: Hörsaal 1221 (KG I)

Im Zuge naturwissenschaftlicher Fortschritte im Bereich der modernen Biomedizin stellt sich die grundsätzliche Frage nach Verfügbarkeit und Unverfügbarkeit der menschlichen Natur. Daher sind sowohl Legitimität als auch Grenzen entsprechender Eingriffe zu reflektieren. Kann dabei die „Natur des Menschen“ selbst Orientierung bieten? Inwiefern lassen sich mit Hilfe gehaltvoller Begriffe vom Menschen Antworten geben auf die Grundprobleme und Möglichkeiten einer medizinisch-technischen Veränderbarkeit des Menschen?
Nach dem großen Erfolg der Ringvorlesung im Wintersemester wird die BMBF-Nachwuchsgruppe „Zur Relevanz der Natur des Menschen als Orientierungsnorm für Anwendungsfragen der biomedizinischen Ethik“ im Sommersemester diese Vortragsreihe mit einem zweiten Teil fortsetzen. Acht Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Handlungsfeldern werden die Frage nach der „Natur des Menschen“ weiter verfolgen. Die Ringvorlesung beginnt am 11. Mai 2006 mit einem Referat von Prof. Dr. Mathias Berger, Direktor der Uniklinik für Psychiatrie und Psychosomatik über die „Optimierung menschlicher Gehirnleistungen“ und einem Koreferat von Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter, der die Arbeitsstelle Ethik in den Biowissenschaften in Basel leitet.


Weitere Informationen:
http://www.natur-des-menschen.uniklinik-freiburg.de/ringvorlesung_s06.html

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