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Bundesjustizministerin Brigitte Zypries besucht die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Freiburg, 07.06.2006

Die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, hält am Freitag, den 9. Juni 2006, bei der Tagung der Deutsch-chinesischen Juristenvereinigung in der Universität Freiburg den Eröffnungsvortrag zum Thema „Der deutsch-chinesische Rechtsstaatsdialog – Bilanz und Perspektiven“. Die Deutsch-chinesische Juristenvereinigung erörtert bei ihrer Tagung die neueren rechtlichen Entwicklungen in der Volksrepublik China und die hierbei bestehende Wirkung des deutschen Rechts.

Das Kolloquium wird von Prof. Uwe Blaurock, Institut für Wirtschaftsrecht der Juristischen Fakultät, organisiert. Die Freiburger Juristische Fakultät unterhält enge Beziehungen zu China und ist „lead partner“ in einem Kooperationsprojekt von mehreren deutschen Universitäten mit der Hochschule für Politik und Recht in Peking. An der Freiburger Fakultät wurde kürzlich ein neuer Lehrstuhl für chinesisches Wirtschaftsrecht eingerichtet.

Im Rahmen des deutsch-chinesischen Rechtsstaatsdialogs finden seit 1999 regelmäßig gemeinsame Symposien und ein reger Juristenaustausch statt. Die Justizministerien beider Länder sowie zahlreiche Rechtsinstitutionen arbeiten hier vor allem mit dem Ziel einer Modernisierung des chinesischen Rechts zusammen. Nachdem in der Vergangenheit vor allem Fragen des Strafrechts und des Verwaltungsrechts im Mittelpunkt der Diskussion standen, befasst sich der Rechtsstaatsdialog gegenwärtig vor allem mit wirtschaftsrechtlichen Fragen.



Kontakt:
Prof. Dr. Uwe Blaurock
Institut für Wirtschaftsrecht
Universität Freiburg/Br.
Tel.: 0761 203 2271
uwe.blaurock@jura.uni-freiburg.de
http://www.wirtschaftsrecht.uni-freiburg.de

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