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Stuhlinkontinenz – die verschwiegene Volkserkrankung

Pressegespräch am 30. Juni 2006 um 11 Uhr, im Rahmen des 5. Freiburger Symposiums „Perspektiven der Chirurgie“

Freiburg, 27.06.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Stuhlinkontinenz ist eine Volkserkrankung über die niemand gerne spricht. Rund 800.000 Menschen in Deutschland leiden unter dem Kontrollverlust über den Abgang von Stuhl und „Winden“. Meist wird die Krankheit so lange wie möglich verschwiegen. Im Schnitt dauert es drei bis fünf Jahre bevor die Patienten den Arzt aufsuchen. Dabei ist die Inkontinenz häufig heilbar.

Die Ursachen für die Stuhlinkontinenz sind vielfältig – ebenso die konservativen und chirurgischen Therapiemöglichkeiten. Der aktuelle Stand und die neuen Entwicklungen in der chirurgischen Therapie sind Themen des 5. Freiburger Symposiums „Perspektiven der Chirurgie“, bei dem ausgewiesene Experten aus Deutschland und den benachbarten europäischen Ländern referieren.

Beim Pressegespräch zur Stuhlinkontinenz

am Freitag, den 30. Juni 2006, um 11 Uhr
in Universitätsklinikum Freiburg, Chirurgiegebäude,
Privatambulanz Allgemein- u. Viszeralchirurgie, Hochgeschoss

geben Ihnen drei Experten auf dem Gebiet der Stuhlinkontinenz eine allgemein verständliche Zusammenfassung der Möglichkeiten, die die moderne Medizin heute in der Behandlung dieser Erkrankung bietet: Professor Dr. Dr. h.c. Ulrich Hopt, Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Professor Dr. Günther Ruf, Leitender Oberarzt der Abteilung sowie Dr. Hans-Jürgen Schrag, der einen Ausblick in die Zukunft gibt.

Ich würde mich freuen, Sie zum Pressegespräch begrüßen zu können.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse

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