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Wassergefilterte Infrarotbestrahlung zur Behandlung von offenen Beinen

Neue Therapiemöglichkeit der Universitäts-Hautklinik: Behandlungsplätze für vergleichende Studie frei

Freiburg, 19.09.2006

Meist werden chronische Wunden durch ein Venenleiden verursacht. In aller Regel hilft es die Venenschwäche in Kombination mit Wundauflagen zu behandeln. Es gibt aber immer wieder Fälle, bei denen trotz aller Bemühungen keine Wundheilung erreicht werden kann. Für diese Patienten besteht nun, dank einer neuen wassergefilterten medizinischen Infrarot A Bestrahlung, Hoffnung.

Die Wundambulanz und Venensprechstunde der Universitäts-Hautklinik setzt seit zwei Jahren dieses spezielle Rotlicht erfolgreich zur Behandlung ein. Die Therapie ist dem Effekt des natürlichen Sonnenlichtes nachempfunden. Sie löst über eine Wärmestrahlung, gesteigerte Gewebedurchblutung und erhöhten Gewebesauerstoffdruck Wundheilung und Schmerzlinderung aus. Da schon viele Patienten von dieser Therapie profitieren konnten, plant die Universitäts-Hautklinik nun eine vergleichende Studie. Hierbei werden insgesamt über neun Wochen Rotlichtbestrahlungen auf chronischen Wunden durchgeführt.

Zurzeit sind noch Behandlungsplätze frei. Bei Interesse können Betroffene, Ärzte und Pflegedienste sich persönlich in der Wundambulanz und Venensprechstunde der Universitäts-Hautklinik informieren.


Kontakt:
Wundambulanz und Venensprechstunde
der Universitäts-Hautklinik Freiburg
Ansprechpartner und behandelnde Ärzte:
Dr. Hauke Schumann
Dr. Ocko Kautz
Trevis Calow
Hauptstraße 7
79104 Freiburg
Tel.: 0761/270-6701
Fax: 0761/270-6829
E-Mail: hauke.schumann@uniklinik-freiburg.de