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Wie steht es konkret um die Gender-Forschung in Baden-Württemberg?

Symposium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Freiburg, 08.11.2006

Genderfoschung, Geschlechterforschung, Gender Studies scheinen heute weitgehend akzeptiert zu sein. Zumindest wird die Berechtigung von Forschungsansätzen, die sich mit der sozio-kulturellen Konstruktion von Geschlecht befassen, in universitären Kreisen nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt.

Im Rahmen eines Symposiums

am Samstag, den 11. November 2006, von 10.30 - 13.00 Uhr, Großer Sitzungssaal, Werderring 8,

wird eine Dokumentation zur Lage der Genderforschung in Baden-Württemberg öffentlich vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit mehreren Baden-Württembergischen Institutionen - darunter das Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität Freiburg - erarbeitet wurde.

Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion mit politisch Verantwortlichen und Wissenschaftlerinnen, an der unter anderen Edith Sitzmann, MdL, und Helen Heberer, MdL, teilnehmen.

Dabei soll unter anderem gefragt werden:
• War das Programm der Landesregierung, Genderforschung zu etablieren, erfolgreich oder bleibt Baden-Württemberg nach wie vor im bundesdeutschen und europäischen Schlussfeld?
• Kann es Exzellenz ohne Genderforschung geben?

Das Symposium findet unter Federführung der Freiburger Slavistin und Genderforscherin Prof. Dr. Elisabeth Cheauré statt, die als Vorsitzende des Verbandes Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen unter anderem mit der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs, dem Forschungsinstitut Tifs e.V. und dem Hochschulartenübergreifenden Kompetenzzentrum für Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft (KGBI), mit Sitz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, kooperiert.

Kontakt:
Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Slavisches Seminar
Universitätsstraße
79085 Freiburg
Tel.: 0761- 203 2424 oder 292 10 33 oder 286 486
E-Mail: elisabeth.cheaure@slavistik.uni-freiburg.de

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