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Universitätsklinikum weist Dopingvorwürfe gegen Freiburger Sportmediziner zurück

Externe Gutachterkommission prüft die Anschuldigungen

Freiburg, 30.04.2007

Mit großer Betroffenheit hat die Leitung des Universitätsklinikums Freiburg den Spiegel-Aufmacher mit den gravierenden Dopingvorwürfen des belgischen ehemaligen Masseurs Jef D’hont aus dem Team Telekom zur Kenntnis genommen. Der Klinikumsvorstand, insbesondere die Abteilung Sportmedizin, weist die massiven Anschuldigungen, die bisher so nie erhoben worden sind, entschieden zurück.

Auch wenn die Klinikumsleitung nicht erkennen kann, auf welcher Grundlage die neu erhobenen Vorwürfe basieren, wird sie alles tun, um die Hintergründe von ihrer Seite aus aufzuklären. Zu diesem Zweck setzt das Freiburger Universitätsklinikum in Absprache mit dem Rektor der Universität eine unabhängige, hochkarätig besetzte Gutachterkommission ein, die nur das eine Ziel hat, den Sachstand der zitierten Fälle offen zu legen. Die Gutachterkommission wird kompetent besetzt werden mit Experten aus unterschiedlichen Disziplinen.

Das Klinikum zeigt damit, dass es die Problematik sehr ernst nimmt. Sie setzt, um den guten Ruf gerade der Sportmedizin in Freiburg zu bewahren, auf eine lückenlose Aufklärung der zitierten Vorgänge trotz einer möglicherweise schwierigen Datenlage mit Unterlagen aus den 90er Jahren. Sobald die Ergebnisse der externen Gutachter vorliegen, wird die Universitätsleitung die Öffentlichkeit informieren.

 

 

Kontakt:

Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Brandis

Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg

Hugstetter Straße 49

79106 Freiburg

Tel.: 0761/ 270 -1805

E-Mail: matthias.brandis@uniklinik-freiburg.de

 

 

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