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Freiburger Herzinsuffizienz-Symposium

Freiburg, 25.01.2008

Bei der Behandlung der Herzinsuffizienz sind in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte erzielt worden. Neben der Herztransplantation stehen heute verschiedene moderne Herzunterstützungssysteme zur Verfügung. Diese können sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zur kurzfristigen Überbrückung oder zur Dauerbehandlung eingesetzt werden.

Das 1. Freiburger Herzinsuffizienz-Symposium bietet allen interessierten Ärzten die Möglichkeit, mit namhaften Experten über aktuelle Aspekte, Chancen und Risiken der Therapie bei Herzinsuffizienz zu diskutieren. Neben den Experten werden auch Patienten an dem Symposium teilnehmen.

 Das Herz-Kreislauf Zentrum Freiburg gehört heute zu einem der führenden Zentren bei der Transplantation von menschlichen Herzen und Kunstherzen: Da in Deutschland die Wartezeit auf ein menschliches Herz zwischen einem und drei Jahren beträgt, verschlechtert sich der Gesundheitszustand mancher herzinsuffizienter Patienten trotz maximaler Therapie. In solchen Fällen kann ein Kunstherz die Wartezeit überbrücken. Mit dem Einsetzen eines Kunstherzens bei bis zu vierzig Patienten pro Jahr gehört das Freiburger Herzzentrum in diesem Bereich zu einem der aktivsten Zentren in Deutschland. Am Universitätsklinikum Freiburg wurde der seit sechs Jahren, und damit weltweit am längsten mit einem Kunstherzen lebende Patient, versorgt. Dieser außergewöhnliche Fall wird auf dem Symposium vorgestellt.

1.      Freiburger Herzinsuffizienz-Symposium
am Mittwoch, 30. Januar 2008
von 16.15 Uhr bis 20.00 Uhr
in der KAGAN-Lounge im „Solar Tower“
Bismarckallee 9 in Freiburg

Interessierte Journalisten sind zu dem Symposium herzlich eingeladen.

Kontakt:

Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf

Tel.: 0761/ 270- 2771

E-Mail: friedhelm.beyersdorf@uniklinik-freiburg.de