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Starkholz – Premiumprodukt oder Problemsortiment?

Chancen und Herausforderungen für Produktion und Vermarktung

Freiburg, 16.04.2008

Mit Starkholz bezeichnen die Förster noch unbearbeitete Stammstücke eines gefällten Baumes, deren Durchmesser mindestens 40 cm betragen sollte. Starkholz ist bisher ein traditionelles Zielsortiment der mitteleuropäischen Forstwirtschaft. Ob und wie es auch in Zukunft unter natürlichen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und bei zukünftigen Waldbaukonzepten und Investitionsentscheidungen in der verarbeitenden Industrie eine Rolle spielen wird, darum geht es bei einem Kolloquium, dass das Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gemeinsam mit der Abteilung Waldnutzung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg organisiert. Wissenschaftler aus Deutschland und dem europäischen Ausland berichten über neue Forschungsergebnisse zum Aufkommen, zur Qualität, zur Vermarktung und Bereitstellung von starkem Nadel- und Laubstammholz. Dabei werden nicht nur bekannte Bearbeitungs- und Verwertungsmöglichkeiten aufgezeigt, sondern auch neue Konzepte hierzu vorgestellt. Beiträge aus der Praxis der Forstwirtschaft, aber auch der Holzindustrie tragen zur Klärung der Frage bei, am


Dienstag, den 15. Juli 2008,
ab 14.00 Uhr, bis Mittwoch, den 16. Juli bis 13.00 Uhr,
Aula, Kollegiengebäude I, Platz der Universität 1


Das ausführliche Programm steht ab Ende April 2008 auf der Webseite der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt zur Verfügung unter: http://www.fva-bw.de. Die Anmeldung erfolgt an das Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger und Experten aus Wissenschaft und Praxis der Forst- und Holzwirtschaft.


Kontakt:

Beate Albrecht
Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft

Tel.: 0761/203-3764

Fax: 0761/203-3763

E-Mail: institut@fobawi.uni-freiburg.de