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Ambulante Rehabilitation für ältere Menschen als Regelleistung vereinbart

Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg und AOK schließen Vertrag

Freiburg, 18.04.2008

„Rehabilitation vor Pflege“ und, wo es geht, „Ambulant vor Stationär“ sind wichtige Leitideen in der Gesundheitsversorgung. Mehrere Jahre wurde am Universitätsklinikum Freiburg in einem Modellversuch untersucht, ob sich eine ambulante Rehabilitation auch bei älteren Menschen mit mehreren  Krankheiten durchführen lässt. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es durch eine ambulante Rehabilitation sich die körperliche Mobilität, die Sprechfähigkeit und die psychischen Funktionen stabilisieren und bessern lassen. Für die mehr als 30.000 Freiburger Bürger, die älter als 70 Jahre sind, steht somit am Zentrum für Geriatrie ein in Freiburg einzigartiges, ärztlich geleitetes, ambulantes Rehabilitationsangebot zur Verfügung.

Der Vertragsabschluß mit der AOK steht in Linie mit dem jahrelangen Engagement der Krankenkasse im geriatrischen Bereich. So unterstützt die AOK als bislang einzige Kasse die Diagnose und Behandlung ihrer Mitglieder mit Gedächtnisstörungen in der Memory-Ambulanz des Zentrums für Geriatrie.

Pressevertreter sind herzlich zu der Vertragsunterzeichnung eingeladen. Es werden Vertreter der AOK und der Leiters des Zentrums für Geriatrie und Gerontologie Freiburg, Professor Dr. Michael Hüll, anwesend sein.

Vertragsunterzeichnung
am Donnerstag, den 24. April 2008
um 11.30 Uhr
im Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg
Lehener Strasse 88
79106 Freiburg


Kontakt:

Angelika Kotz
Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg
Tel.: 0761/ 270- 7070
E-Mail: angelika.kotz@uniklinik-freiburg.de