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Verbesserungen in der häuslichen Betreuung unheilbar kranker Patienten in der Region

Marion Caspers-Merk informiert sich vor Ort über neu entwickeltes Konzept

Freiburg, 18.07.2008

Verbesserungen in der häuslichen Betreuung unheilbar kranker Patienten in der Region

Marion Caspers-Merk (re.) beim Besuch der Palliativstation des Universitätsklinikums mit der Leiterin, PD Dr. Gerhild Becker (li.)

Am 11. Juli 2008 besuchte Marion Caspers-Merk (MdB), parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit, gemeinsam mit dem Freiburger Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach die Palliativstation im Universitätsklinikum Freiburg, um sich über ein neu entwickeltes Konzept zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung in der Region Freiburg zu informieren.

Unter Moderation der Stadt Freiburg ist in Zusammenarbeit von gemeinnützigen und privaten Pflegediensten, niedergelassenen Palliativmedizinern, ambulanter Hospizgruppe und stationärem Hospiz sowie dem Tumorzentrum Ludwig-Heilmeyer CCCF Freiburg, der Palliativeinheit der Klinik für Tumorbiologie und der Palliativstation des Universitätsklinikums ein strukturübergreifendes Konzept erarbeitet worden, mit dem die Versorgung unheilbar kranker Patienten in der Region weiter verbessert werden kann.

Durch das in Freiburg entwickelte Modell wird durch eine effektive Vernetzung örtlich gewachsener Versorgungsstrukturen eine optimale medizinische und psychosoziale Betreuung unheilbar kranker Patienten und ihrer Angehörigen gewährleistet, damit auch Menschen mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen und einer begrenzten Lebenserwartung die letzte Phase ihres Lebens gut versorgt in der häuslichen Umgebung verbringen können. Dieses als „Freiburg Weg“ erarbeitete Konzept zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung kann auch als Vorbild für andere Regionen in Baden-Württemberg dienen.

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