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Naturheilverfahren und klassische Medizin im Einklang

Eröffnung eines neuen Förderprojektes

Freiburg, 02.09.2008

Naturheilverfahren und anthroposophische Medizin erforschen und mit der klassischen Medizin in Einklang bringen, das ist das übergeordnete Ziel des Förderprojekts „Integrative Medizin und Naturheilkunde“. Das neue Forschungsprojekt am Uni-Zentrum für Naturheilkunde des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene wird von der Software AG-Stiftung und von Damus e.V. mit insgesamt 500.000 Euro gefördert. Mit dem Geld können unter anderem die Leitung und ein weiterer wissenschaftlicher Mitarbeiter finanziert werden.

Im Rahmen des Forschungsprojektes soll die Wirkung von pflanzlichen und anthroposophischen Präparaten wissenschaftlich untersucht werden. Zurzeit erforschen die Wissenschaftler bereits die Wirkung von Mistelpräparaten bei Tumorpatienten. Unter dem integrativen Gesichtspunkt des Förderprojektes soll die klassische Medizin mit Naturheilverfahren zusammengeführt und ergänzt werden.


Eröffnung des Förderprojektes
„Integrative Medizin und Naturheilkunde“
am Mittwoch, den 10. September 2008, um 15 Uhr
im viamedica Seminarraum, 3. OG,
Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene,
Breisacher Str. 115B in Freiburg.


Den genauen Ablauf des Programms entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.


Kontakt:

Dr. Roman Huber
Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene

Tel.: 0761/ 270- 8327

E-Mail: roman.huber@uniklinik-freiburg.de

 


Einladung