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Erforschung geometrischer Differentialgleichungen

Mathematisches Institut der Universität Freiburg beteiligt sich an neuem Sonderforschungsbereich

Freiburg, 03.12.2008

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet zum 1. Januar 2009 zehn neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Sie werden zunächst vier Jahre lang mit insgesamt etwa 90 Millionen Euro gefördert. Davon profitiert auch das Mathematische Institut der Universität Freiburg: Mit der finanziellen Unterstützung wird der SFB/Transregio 71 "Geometrische Partielle Differentialgleichungen" eingerichtet.

Der SFB/Transregio 71 befasst sich mit hochkarätigen analytischen Problemen, die sich aus einem geometrischen Kontext ergeben. Die Fragestellungen kommen unter anderem aus der Geometrischen Maßtheorie und der Variationsrechung. Ein Beispiel sind Flächen, die eine Krümmungsenergie minimieren. Motivationen aus den Anwendungen stammen aus der Flüssigkeitsdynamik, speziell der Wechselwirkung mit festen oder elastischen Strukturen, und der Quantendynamik.

Übergeordnetes Ziel des SFB/Transregio 71 ist es, geometrische partielle Differentialgleichungen mit Methoden der Analysis, der Numerik und der rechnergestützten Simulation zu studieren und geometrische und physikalische Phänomene zu beschreiben.

Neben der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sind die Eberhard Karls Universität Tübingen und die Universität Zürich am SFB/Transregio 71 beteiligt.






Kontakt:
SFB/Transregio 71
Sprecher: Prof. Dr. Ernst Kuwert
Mathematisches Institut der Universität Freiburg
Tel.: 0761/203-5585
Email: ernst.kuwert@math.uni-freiburg.de

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