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Angebot Arbeitgeber: Erhöhung um mehr als 5 Prozent

Gemeinsame Presseerklärung der Kaufmännischen Direktoren der Universitätskliniken Baden-Württemberg: Freiburg – Heidelberg – Tübingen – Ulm

Freiburg, 23.01.2009

„Wir haben der Arbeitnehmerseite ein konkretes Angebot unterbreitet, das für die baden-württembergischen Universitätskliniken allerdings schon die absolute Schmerzgrenze bedeutet“, fasst Dr. Frank Wertheimer, Kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Freiburg und in der laufenden Tarifrunde 2009 Verhandlungsführer der Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm, die sorgsam austarierte Offerte zusammen, welche eine Erhöhung der Vergütung um mehr als 5 Prozent bedeutet. „Mehr geht nicht, andernfalls würden wir die Universitätskliniken und auch deren Mitarbeiter existenziell gefährden“, so der Verhandlungsführer.

Das Angebot der Arbeitgeber wurde mit heutigem Datum fristgerecht an ver.di übermittelt.

Die Eckdaten des Angebots der Universitätskliniken im Einzelnen:

• Erhöhung der Vergütung um 5%, davon 1% leistungsabhängig für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Geltungsbereich des Tarifvertrags der Universitätskliniken (TV UK) in zwei Schritten.
Erster Schritt: Noch in diesem Jahr eine Erhöhung um 2,9%.
Zweiter Schritt: Ab 2010 eine Erhöhung um 1,1% und einen leistungsbezogenen Anteil von zusätzlich 1%.
Die Laufzeit beträgt 24 Monate bei gleich bleibender Arbeitszeit.
• Erhöhung der Vergütung um 5% für alle Auszubildenden ebenfalls in zwei Schritten.
Erster Schritt: Noch in diesem Jahr eine Erhöhung um 2,9%.
Zweiter Schritt: Ab 2010 eine Erhöhung um 2,1%.
Die Laufzeit beträgt auch hier 24 Monate.
• Pflegekräfte mit Fachweiterbildung sollen zukünftig zusätzlich finanziell besser gestellt werden.

Am Freitag, 30. Januar, werden die Verhandlungen in Stuttgart fortgesetzt.

Wir unterstützen Sie gerne bei Interviewabsprachen und Recherchen – rufen Sie uns einfach an.


Ansprechpartner

Jörg Portius
Universitätsklinikum Ulm
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0731 500-43043

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