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Ist das Higgs-Teilchen entdeckt?

Wissenschaftler des Physikalischen Instituts der Universität Freiburg berichten über ihre Forschung

Freiburg, 27.02.2017

Ist das Higgs-Teilchen entdeckt?

Quelle: CERN

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Juli dieses Jahres haben sich die Überschriften in den Medien überboten, als es um die Entdeckung des so genannten Higgs-Teilchens ging. Ist es nun endlich nachgewiesen? Bedeuteten die Ergebnisse der Messdaten den Aufbruch in eine neue Ära des Verständnisses der Materie?

An der Suche nach dem Higgs-Teilchen sind in enger Zusammenarbeit sowohl die theoretischen als auch die experimentellen Physiker der Universität Freiburg zentral beteiligt. Sie betreiben Grundlagenforschung zum Aufspüren der kleinsten Bausteine der Materie und ihren Wechselwirkungen im ATLAS-Experiment am europäischen Forschungszentrum CERN. Mit ihren Arbeitsgruppen forschen sie bereits seit vielen Jahren nach dem Higgs-Teilchen und haben die Arbeiten innerhalb der internationalen ATLAS-Kollaboration viele Jahre geleitet. In einem öffentlichen Abendvortrag am

Freitag, 28. September 2012, 19.30 Uhr, Audimax der Universität, Kollegiengebäude II, Platz der Alten Synagoge,

berichten sie aus erster Hand über ihre spannende Suche nach dem Higgs-Teilchen, von ihren Beobachtungen über das neu entdeckte Teilchen und über mögliche Theorien und Phänomene. Nach dem öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Karl Jakobs vom Physikalischen Institut der Universität stehen er und seine Kollegen bereit, Fragen der Besucherinnen und Besucher zu beantworten. Für die Experimentelle Teilchenphysik sind Prof. Dr. Gregor Herten, Prof. Dr. Karl Jakobs und Prof. Dr. Markus Schumacher Ansprechpartner. Die Theoretische Teilchenphysik vertreten Prof. Dr. Stefan Dittmaier und Prof. Dr. Jochum van der Bij. Moderator der Frage- und Diskussionsrunde ist der Dekan der Fakultät für Mathematik und Physik, Prof. Dr. Kay Königsmann.

Ich würde mich freuen, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können


Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit