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Die Zukunft europäischer Hochschulen gestalten

Im Rahmen des LERU-Netzwerks treffen sich die Rektoren der forschungsstärksten Universitäten Europas in Freiburg

Freiburg, 14.11.2012

Die Zukunft europäischer Hochschulen gestalten

Foto: Seeger

Die League of European Research Universities (LERU) ist ein Zusammenschluss von 21 forschungsstarken europäischen Universitäten. Die Universität Freiburg ist seit 2006 Mitglied in diesem bedeutenden Netzwerk, dem renommierte Hochschulen wie die University of Cambridge/England, die Universität Zürich/Schweiz und die Universität Amsterdam/Niederlande angehören. Ziel von LERU ist es, die Hochschulbildung und Forschungspolitik auf europäischer Ebene mit Positionspapieren, Analysen und Empfehlungen nachhaltig zu beeinflussen. Zweimal jährlich treffen sich die Rektorinnen und Rektoren der Mitgliedsuniversitäten, um aktuelle Themen der europäischen Hochschullandschaft zu diskutieren. 2012 findet das Rectors’ Assembly am 16. und 17. November auf Einladung von Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

In diesem Jahr hat LERU sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Mit themenspezifischen Stellungnahmen nimmt das Netzwerk Einfluss auf die Gestaltung des europäischen Hochschul- und Forschungsraums, damit den Universitäten optimale Rahmenbedingungen für exzellente Forschung und Lehre geboten werden können. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem Eintreten für Grundlagenforschung als Basis für Innovation und die damit verbundene Notwendigkeit nachhaltiger Investitionen durch die öffentliche Hand. Bislang hat LERU mehr als 30 Positionspapiere an Entscheidungsträger auf gesamteuropäischer Ebene gerichtet. Darin bezieht das Netzwerk Stellung zu strategischen Herausforderungen wie etwa zur gesellschaftspolitischen Rolle forschungsintensiver Universitäten, zur Bedeutung ihrer wissenschaftlichen Freiheit und institutionellen Autonomie oder zur Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Förderung von Forscherkarrieren.

Weitere Informationen unter:
www.leru.org


Die Druckversion der Pressemitteilung (pdf) finden Sie hier.

 

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