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Ist die Literaturkritik tot?

Der renommierte Literaturtheoretiker Terry Eagleton hält einen öffentlichen Vortrag an der Albert-Ludwigs-Universität

Freiburg, 13.12.2012

Ist die Literaturkritik tot?

Prof. Dr. Terry Eagleton © Billlion Wikipedia

Er ist einer der bekanntesten und kontroversesten Literaturtheoretiker und
-kritiker der Gegenwart: Auf Einladung des Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) hält Prof. Dr. Terry Eagleton, Lancaster University/England, einen öffentlichen Vortrag zum Thema „The Death of Criticism?“ Er findet am

Dienstag,18. Dezember 2012, 20.15 Uhr im Hörsaal 1098, Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3,

statt. Nach Professuren für Englische Literatur an der Universität Oxford/England und für Cultural Theory an der Universität Manchester/England ist Eagleton derzeit Distinguished Professor of English Literature an der Lancaster University, Professor für Kulturtheorie an der National University of Ireland und Distinguished Visiting Professor für Englische Literaturwissenschaft an der University of Notre Dame/USA. Seine mehr als 40 Bücher behandeln in politischer, neo-marxistischer Einstellung ein weites Themenspektrum von der allgemeinen Literaturtheorie über Ästhetik und Ideologiekritik bis zu psychoanalytischen, sozialethischen und theologischen Fragen.

Im wissenschaftlichen Kolloquium der FRIAS School of Language & Literature stellt Eagleton außerdem am Mittwoch, 19. Dezember 2012, sein Buch „Why Marx Was Right“ zur Diskussion. Die Veranstaltung findet ab 10.15 Uhr im Seminarraum EG, Albertstraße 19, statt. Interessierte Gäste sind willkommen. Eine Anmeldung ist verpflichtend.

 


Kontakt:
Dr. Gesa von Essen
Wissenschaftliche Koordinatorin
FRIAS School of Language & Literature
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Tel.: 0761/203-97397
E-Mail: gesa.von-essen@frias.uni-freiburg.de


Die Druckversion der Pressemitteilung (pdf) finden Sie hier.