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Umwelt und Klima

Forensik für den Artenschutz, Meteoriteneinschlägen, Trockenheitsindikatoren und Schutz vor radioaktiver Strahlung: Die Umwelt nützt dem Menschen, sie birgt aber auch viele Gefahren – Forschende der Material-, Geo- und Umweltwissenschaften suchen nach Ursachen, neuen Messmethoden und Lösungen, um die Umwelt und ihren Einfluss auf den Menschen zu verstehen.

 

Die Energie des Höhenwindes ernten

Foto: Patrick Seeger
 

November 2016

Wissenschaftler der Universität Freiburg entwickeln die Steuerungselektronik für Lenkdrachen, die Strom erzeugen.

Ein Videointerview mit dem Forschenden finden Sie hier.
     
     
 

Klimaverträgliche Landwirtschaft

Foto: Oliver Einsle / Universität Freiburg
 

Mai 2016

Bakterien für Pflanzen können eine Alternative zu industriellem Dünger werden.

Ein Videointerview mit den Forschenden finden Sie hier.
     
     
Nationalpark Nordschwarzwald  

Nationalpark Nordschwarzwald

Foto: Thomas Kunz

 

September 2015

Fernab von Labor und Büro: In der Region um den Nationalpark Schwarzwald arbeitet ein Team der Universität Freiburg inmitten der Natur.

Ein Videointerview mit den Forschenden finden Sie hier.
 

     

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Forensik für den Artenschutz

Foto: Universität Freiburg
 

März 2015

Anhand von Federn, Kot und Eierschalen kann der genetische Fingerabdruck von Wildtieren erstellt werden. Ein Freiburger Forscher erklärt im Videointerview, wie seine molekulare Methoden zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen.

Das Videointerview und das Porträt des Forschers finden Sie hier.

     
     

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Schutz vor radioaktiver Strahlung:
Neue Messgeräte identifizieren radioaktive Partikel in der Luft

Foto: Bundesamt für Strahlenschutz

 

 

 

 

 

 

April 2011

Radioaktivität ist nicht gleich Radioaktivität: Jod oder Cäsium geben ihre gefährliche Energie unterschiedlich ab. Um für Menschen und Tiere den optimalen Schutz davor zu entwickeln, muss erst einmal gemessen werden, welche radioaktiven Materialien in der Luft sind. Ein neues Gerät der Universität Freiburg kann das anzeigen – und wird nun vom Bundesamt für Strahlenschutz deutschlandweit installiert.

Einen weiterführenden Artikel und das Porträt des Forschers finden Sie hier.

     
     
 

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Wassernutzung:
Wie nehmen Betroffene Trockenheit wahr?

Foto: Universität Freiburg

 

 

August 2011

Hohe Temperaturen, geringer Niederschlag und intensiver Sonnenschein – diese Faktoren können in Zahlen gemessen werden. Aber wie nehmen Betroffene wie Behörden und Forst- und Agrarbetriebe Trockenheit wahr? Welche unterschiedlichen Wasserressourcen nutzen und bewirtschaften sie? Gibt es spezifische Indikatoren für Trockenheit? Diese Fragen haben Wissenschaftler nun zum ersten Mal in einer Umfrage für ganz Baden-Württemberg gestellt: Die Hydrologen Michael Stölzle und Kerstin Stahl von der Universität Freiburg können mit den Ergebnissen eine Brücke zwischen Forschung und Betroffenen schlagen.

Einen weiterführenden Artikel, Bilder und das Porträts der Forschenden finden Sie hier.
     
     

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Meteoriteneinschläge im Labor: Krater im Glasperlenspiel

Foto: Universität Freiburg/ Ruprecht Zwießler  

Dezember 2013

Um zu erforschen, wie Meteoritenkrater entstehen, können Forscherinnen und Forscher nicht warten, bis ein Stern vom Himmel fällt. Prof. Dr. Thomas Kenkmann vom Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Universität Freiburg simuliert Meteoriteneinschläge im Labor, um zu berechnen, was für Schäden ein Einschlag verursacht.

Einen weiterführenden Artikel, ein Video des Versuchs, Bilder und das Porträts der Forschenden finden Sie hier.

     
     
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Klimageschichte à la carte

   

März 2014

Das Wetter war schon immer ein beliebtes Gesprächsthema – für die Klimaforschung sind die Gespräche aber nicht „Small Talk“, sondern die Verheißung von „Big Data“, großen Datensätzen. Klimadaten aus Jahrbüchern, Zeitungen und Chroniken, die bis 148 nach Christus zurückreichen, hat das Team um Prof. Dr. Rüdiger Glaser vom Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie gesammelt und nun auf der Online-Plattform „tambora.org“ der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Einen weiterführenden Artikel, das Porträt des Forschers und ein Bildergalerie finden Sie hier.

     
     

 

Der frühe Vogel

Quelle: Martin Schäfer  

Mai 2014

„Alle Vögel sind schon da“- Davon können die Vogelforscher um Dr. Gernot Segelbacher von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg und Dr. Martin Schäfer von der Fakultät für Biologie ein Lied singen – und das immer früher. Sie erforschen den Vogelzug am Beispiel der Mönchsgrasmücke.

Einen weiterführenden Artikel und das Porträt des Forschers finden Sie hier.

 


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