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Cornelia Quennet-Thielen besucht die Universität

In einer Feierstunde hat die Staatssekretärin die Urkunden der ersten Runde des Deutschlandstipendiums vergeben

Freiburg, 25.02.2013

Cornelia Quennet-Thielen besucht die Universität

Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen (im orangefarbenen Jackett) hat 28 Studierenden der Uni Freiburg, die mit einem Deutschlandstipendium unterstützt werden, in Anwesenheit zahlreicher Förderinnen und Förderer die Urkunden übergeben./Patrick Seeger

Besuch aus Berlin: Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), hat sich am Montag, 25. Februar 2013, über neue Entwicklungen an der Universität Freiburg informiert. Am Vormittag hat sie gemeinsam mit Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer in einer Feierstunde 28 Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität, die mit einem Deutschlandstipendium unterstützt werden, in Anwesenheit zahlreicher Förderinnen und Förderer die Urkunden übergeben. Das Programm ist eine Initiative des BMBF: Die Hälfte der Fördersumme trägt der Bund, wenn die Universität mithilfe von Firmen, Organisationen oder privaten Spenderinnen und Spendern die andere Hälfte sichert. 300 Studierende hatten sich Wintersemester 2012/13 in der ersten Runde des Deutschlandstipendiums an der Universität Freiburg beworben. Die erfolgreichen Stipendiatinnen und Stipendiaten zeichnen sich durch außergewöhnlich gute Noten, gesellschaftliches Engagement oder die Überwindung biographischer Hürden aus.

Im Anschluss an die Feierstunde erhielt Cornelia Quennet-Thielen, die in Freiburg Jura studiert hat, im Uniseum einen Überblick über modellhafte, vom BMBF geförderte Forschungs- und Lehrprojekte an der Albert-Ludwigs-Universität: das University College Freiburg, die Freiburg Academy of Science and Technology sowie Forschungsvorhaben am Centre for Security and Society. Am Nachmittag besuchte die Staatssekretärin die Geschäftsstelle des Technologieclusters MicroTEC Südwest Baden-Württemberg, um Einblicke in dieses branchenübergreifende Netzwerk zur Förderung der Mikrosystemtechnik in Baden-Württemberg zu gewinnen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentierten ihr Beispiele aus der aktuellen Clusterforschung am Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg – etwa eine chipintegrierte Brennstoffzelle, mit der sich kleinste Sensorsysteme selbst mit Energie versorgen können.

Cornelia Quennet-Thielen zeigte sich beeindruckt von der Art und Weise, wie die vom BMBF geförderten Projekte an der Albert-Ludwigs-Universität umgesetzt werden.

 

Die Druckversion der Pressemitteilung (pdf) finden Sie hier.

 

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