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Von der Kunst, winzige Maschinen zu bauen

27. Hermann Staudinger Lecture am 25.04.2019 mit Nobelpreisträger Ben Feringa

Freiburg, 16.04.2019

Von der Kunst, winzige Maschinen zu bauen

Foto: A. Mahmoud/Nobel Media AB

Der Chemiker Prof. Dr. Ben Feringa von der Universität Groningen/Niederlande baute 1999 den ersten molekularen Motor, indem er ein Molekül so beeinflusste, dass es sich nur in eine vorgegebene Richtung bewegt. Damit leistete er einen wichtigen Beitrag zur Herstellung von Maschinen im Nanometerbereich. Hierfür erhielt Feringa 2016 zusammen mit Sir J. Fraser Stoddart und Jean-Pierre Sauvage den Nobelpreis für Chemie. Bei der 27. Hermann Staudinger Lecture spricht Feringa zum Thema „The Art of Building Small – From Molecular Switches to Motors“. In seinem Vortrag wird er das Design molekularer Motoren und deren Anwendung vorstellen sowie auf künftige Forschungsmöglichkeiten eingehen.