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Laboreinrichtungen gehen an die Universität Freiburg

Pfizer unterstützt universitäre Forschung

Freiburg, 10.05.2004

Das Institut für Pharmazeutische Wissenschaften und das Institut für Organische Chemie und Biochemie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg dürfen sich freuen: Sie erhalten Laborausrüstung des Freiburger Arzneimittelwerks Gödecke von Pfizer Deutschland.

Zwei Massenspektrometer inklusive einer großen Anzahl dazugehöriger Ersatzteile gehen für einen symbolischen Betrag in den Besitz des Instituts für Organische Chemie und Biochemie über. Die Geräte sind erst einige Jahre alt und haben einen Neuwert von etwa einer Million Euro. Das Institut für Pharmazeutische Wissenschaften kann seine Ausstattung um eine Anlage erweitern, die unter der Bezeichnung „ChemSpeed“ chemische Parallelsynthesen in kleinem Maßstab ermöglicht.

„Mit den beiden Instituten verbindet uns eine langjährige, gute Beziehung. Deshalb freuen wir uns, dass die hochwertigen Geräte nun den Studierenden der Freiburger Universität zugute kommen“, begründet Walter Köbele, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, die Unterstützung der Freiburger Universität.

Dr. Jürgen Wörth vom Institut für Organische Chemie und Biochemie freut sich über die großzügige Förderung von Pfizer. „Mit den Geräten werden zusätzliche, bisher an unserem Institut nicht durchführbare Analyseverfahren an kleinsten Mengen chemischer Substanzen ermöglicht“, erläutert er die Funktion der Geräte. Diese Verfahren würden für die aktuelle Forschung sowie die Ausbildung fortgeschrittener Studenten einen wesentlichen Beitrag leisten. „Eine moderne technische Ausstattung bedeutet auch immer eine Aufwertung für das gesamte Institut“, so Prof. Dr. Rolf Schubert, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Pharmazeutische Wissenschaften.

Information zu Pfizer:
Der forschende Arzneimittelhersteller Pfizer ist weltweit führend und schwerpunktmäßig auf den Gebieten Human-Arzneimittel, Consumer Healthcare und Tiergesundheit tätig. Im vergangenen Jahr profitierten über 165 Millionen Patienten von Pfizer-Arzneimitteln, davon mehr als 9 Millionen in Deutschland). Mit dem höchsten Forschungsetat der Branche (geplant für 2004: 7,9 Milliarden US-Dollar) setzt der Arzneimittelhersteller mit Hauptsitz in New York neue Standards in der Erforschung und Entwicklung von innovativen Medikamenten. Im Geschäftsjahr 2003 erzielte das Unternehmen weltweit einen Umsatz in Höhe von rund 45,2 Milliarden US-Dollar und beschäftigte ca. 130.000 Mitarbeiter. Die Unternehmen der Pfizer-Gruppe in Deutschland befinden sich an fünf Standorten: Karlsruhe, Erlangen, Raum Nürnberg, Illertissen und Freiburg. Insgesamt sind etwa 5.600 Mitarbeiter beschäftigt.



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Institut für Organische Chemie u. Biochemie
Universität Freiburg
Dr. Jürgen Wörth
Albertstr. 21, D-79104 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0761 – 203 – 6035 / - 6095 / - 6022
Fax: 0761 – 203 - 6162
E-Mail: woerth@orgmail.chemie.uni-freiburg.de


Pfizer GmbH
Unternehmenskommunikation
Herlinde Schneider
Postfach 4949
76032 Karlsruhe
Telefon: 0721 - 6101 - 561
Telefax: 0721 - 6203 - 561
E-Mail: herlinde.schneider@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de

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